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Omega Seamaster 300 Uhren

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Omega Seamaster 300 Master Co-Axial Leder 233.32.41.21.01.002 Omega Seamaster 300 Master Co-Axial Leder 233.32.41.21.01.002
4.200 

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Schöne Begleiterin in die Unterwasserwelt: die Omega Seamaster 300

Die Taucheruhr Omega Seamaster 300 vereint mühelos Klassik und Moderne. Ihre Anfänge liegen in den 1950er-Jahren, doch Highlights wie Silizium, Liquidmetal und Co-Axial-Hemmung bringen sie auf den neuesten Stand der Uhrentechnik.

Top 5 Highlights der Omega Seamaster 300

  • Bis 300 m (30 bar) wasserdicht
  • Chronometer-Genauigkeit
  • Keramik-Lünette mit Zahlen aus Liquidmetal auf der Lünette
  • Manufakturkaliber 8400 mit Co-Axial-Hemmung
  • Schutz vor Magnetismus von 15.000 Gauß

Am Handgelenk von Tiefsee-Pionieren

Die Seamaster-Kollektion ist Ende der 1940er-Jahre als schlichte Allzweck-Herrenuhr gestartet. Trotz ihres Namens war sie anfangs nicht speziell für den Unterwassereinsatz gebaut. Stattdessen stieg die Seamaster sogar in die Lüfte auf: Piloten der Royal Air Force erhielten die frühe Seamaster als Teil ihrer Ausrüstung. Doch mit dem Modell 300 änderte Omega das Konzept und optimierte die Uhren für Tauchgänge. Nun ließen sich mit der Seamaster – nomen est omen – wirklich die Herausforderungen der See meistern.
Das Sporttauchen steckte damals noch in den Anfängen, daher fand man die erste Seamaster 300 mit der Referenznummer CK 2913 vorwiegend am Handgelenk von Marine- und Berufstauchern. Zu den bekanntesten Nutzern gehörten der französische Ozeanograf Jacques Cousteau und sein Team, als sie 1963 das Unterwasserdorf Precontinent II im Roten Meer errichteten und bewohnten. Im militärischen Bereich konnte Omega die See- und Landstreitkräfte des Vereinigten Königreiches mit der 300 beliefern. Das Jahr 1957 spielt eine zentrale Rolle in der Geschichte von Omega. Nicht nur die Seamaster, sondern auch die legendäre Speedmaster verließ erstmals die Produktionsstätten des traditionsreichen Schweizer Herstellers in Biel.
Auf der Uhrenmesse Baselworld stellte Omega im Jahr 2014 eine Neuauflage der Seamaster 300 vor. Sie orientiert sich in ihrer Gestaltung stark am historischen Vorbild, nutzt aber moderne Werkstoffe.

Kaufberatung zur Omega Seamaster 300

Sie suchen eine Taucheruhr von zeitlos-schlichter Eleganz und Sportlichkeit? Die Seamaster 300 erfüllt Ihre Ansprüche. Mit einer Wasserdichtheit bis 300 m, Chronometer-Genauigkeit und der hohen Resistenz gegenüber Magnetismus ist sie auch technisch über jeden Zweifel erhaben.
Beim Gehäuse und Armband haben Sie die Wahl zwischen Edelstahl, Gold, Titan und Platin. Leder und Textil (NATO-Strap) ergänzen die Materialpalette für die Armbänder. Neben Gelbgold bietet Omega seit 2013 auch sogenanntes Sedna-Gold an, eine hauseigene rötliche Legierung aus Gold, Kupfer und Palladium. Dank des Gehäusedurchmessers von 41 mm passt die Uhr zu fast jedem Männerhandgelenk.
Durch die unterschiedlichen Ausführungen variiert der Preis einer 300 erheblich. Während Sie die Edelstahl-Versionen ungetragen für rund 4000 EUR kaufen können, werden für eine Seamaster 300 mit Platin-Gehäuse und Platin-Armband mehr als 50.000 EUR verlangt. Die Investition kann sich in jedem Fall lohnen. Denn die Platin-Seamaster mit der Referenznummer 233.90.41.21.03.002 ist auf 357 Exemplare limitiert. Derart knappe Serien legen im Lauf der Jahre erfahrungsgemäß erheblich an Wert zu.
Der Charakter der Uhr ändert sich mit den Materialien. Eine Seamaster 300 mit einer Bicolor-Optik aus Gold und Edelstahl für Gehäuse und Armband wirkt repräsentativ und passt zum Abendanzug. Das Modell aus reinem Edelstahl mit grau-schwarzem NATO-Strap-Armband macht die 300 zum u(h)rigen Begleiter bei Ihren In- und Outdoor-Abenteuern. Der britische Leinwandagent James Bond trägt die Variante mit Textilband im Film Spectre aus dem Jahr 2015. Omega brachte aus diesem Anlass eine auf 7.007 Exemplare begrenzte Sonderausgabe heraus und ließ auf der Edelstahl-Schlaufe des Armbandes „007“ eingravieren. Innerhalb weniger Monate kletterte der Preis um 1000-2000 EUR. Für ungetragene Spectre-Exemplare sollten Sie etwa 7500 EUR bereithalten.

Magnetismus lässt Kaliber unbeeindruckt

Wie die Modellbezeichnung ahnen lässt, sind die Uhren wasserdicht bis zu einer Tiefe von 300 m. Dies entspricht einem Druck von 30 bar. Die Krone ist verschraubt, das obere Saphirglas ist gewölbt und von innen entspiegelt. Auch der Gehäuseboden besteht aus Glas, sodass ein Blick auf das Kaliber möglich ist. Omega hat die Uhr mit einem hochmodernen Automatikwerk versehen, dem 8400 bzw. 8401. Im Grunde handelt es sich um dasselbe Werk, das 8401 ist lediglich etwas aufwendiger dekoriert. Das Kaliber verfügt über 39 Lagersteine, arbeitet mit 25.200 Halbschwingungen pro Stunde und hat dank zwei Federhäusern eine Gangreserve von 60 Stunden. Der Hersteller hat einen bemerkenswerten Aufwand betrieben, um die Uhr gegen Magnetismus zu wappnen. Eine Unruh und eine Hemmung aus amagnetischem Silizium sorgen dafür, dass Magnetfelder mit einer Stärke von 15.000 Gauß dem Uhrwerk nichts anhaben können. Die Ganggenauigkeit befindet sich auf Chronometer-Niveau. Hierzu trägt auch die Co-Axial-Hemmung bei. Sie nutzt zwei Gangräder auf einer Welle, braucht weniger Schmierung als eine herkömmliche Hemmung und ist unempfindlicher gegenüber Erschütterungen.

Keiner Mode unterworfen

Das Design der Seamaster 300 ähnelt dem Modell von 1957. Schon damals gehörten das Dreieck am Ende des Stundenzeigers und der schlanke, spitz zulaufende Minutenzeiger zu den Merkmalen der Modellreihe. Von einer Retro-Uhr kann aber nicht die Rede sein, denn die Seamaster 300 ist in ihrem Aussehen keiner Mode unterworfen. Damit verfolgt Omega eine ähnliche Linie wie Rolex mit der Submariner oder Blancpain mit der Fifty Fathoms. Die beiden Taucheruhren der Mitbewerber erschienen im Jahr 1953 und haben sich seither äußerlich ebenfalls wenig verändert, sind aber in puncto Technik gleichwohl auf dem neuesten Stand. Für noch größere Tiefen oder ein Werk mit Chronographen-Funktion empfiehlt sich aus der Seamaster-Reihe die Planet Ocean 600 M.

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