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Tissot PRS 516

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Tissot Men's T1004273620100 T-Sport PRS 516 Auto Watch Tissot Men's T1004273620100 T-Sport PRS 516 Auto Watch
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Tissot PRS 516 – Sportuhr im Retro-Look

Die PRS 516 ist die Retro-Uhr in der T-Sport-Kollektion von Tissot. Ihr Merkmal sind gelochte Armbänder aus Edelstahl oder Leder, die das Handgelenk besser belüften. Optimierte Kalibertechnik sorgt für bis zu 80 Stunden Gangreserve.

Top 5 Merkmale der Tissot PRS 516

  • Rennsportdesign im Retro-Look
  • Ursprünge in den 1960er-Jahren
  • Gelochte Armbänder für eine bessere Belüftung
  • Drei-Zeiger-Modelle oder Chronographen
  • Gangreserve von bis zu 60 Stunden bei Chronographen und 80 Stunden bei Drei-Zeiger-Uhren

PRS 516: Rennsportklassiker von Tissot

Die Ursprünge der Modellreihe PRS 516 von Tissot reichen bis in die 1960er-Jahre zurück. Die Carrera von TAG Heuer gibt es seit 1963. Sie entwickelte sich im Laufe der Jahre zur Ikone der Uhrengeschichte. Dass die Tissot PRS 516 ihre Wurzeln ebenfalls in jener Zeit hat, ist an ihrem Retro-Design zu erkennen. Ihr auffälligstes Merkmal sind die gelochten Armbänder aus Leder oder Edelstahl. Sie erinnern an klassische Motorsporthandschuhe. Der gläserne Gehäuseboden ähnelt bei einigen Exemplaren einem Lenkrad mit drei Speichen. Die PRS 516 gibt es als Drei-Zeiger-Modell oder mit Chronographenfunktion. Zahlreiche Modelle zeigen bei 3 Uhr das Datum und den dazugehörigen Wochentag an. Im Innern ticken Schweizer Automatik- oder Quarzkaliber. Außergewöhnlich für diese Preisklasse ist die Gangreserve der automatischen Kaliber: Sie reicht bei neueren Chronographen für 60 und bei aktuellen Drei-Zeiger-Uhren für 80 Stunden.

Tissot PRS 516: Schweizer Retro-Design zum Einstiegspreis

Die Modellreihe PRS 516 bietet Ihnen genau die richtigen Uhren, wenn Sie auf der Suche nach Schweizer Zeitmessern zum Einstiegspreis sind. Gebrauchte Exemplare mit Quarzwerk gibt es bereits für weniger als 500 EUR. Ein Drei-Zeiger-Modell mit automatischem Kaliber kostet etwa 500 Euro und die automatischen Chronographen liegen bei rund 1.000 EUR. Im gleichen Preissegment befinden sich die Zeitstopper der Serie DS Podium von Certina. Die Uhren wirken aber etwas moderner. Das Unternehmen gehört ebenfalls zur Swatch Group.

Tipps für den Kauf einer Tissot PRS 516

  • Günstiger Einstieg in die Welt der Schweizer Uhren
  • Chronographen mit Quarzkaliber für rund 400 EUR
  • Automatische Drei-Zeiger-Modelle mit Day-Date-Anzeige für weniger als 500 EUR
  • Automatische Chronographen ab etwa 1.000 EUR

Mido Commander II als Alternative

80 Stunden Gangreserve sind für eine mechanische Uhr ein stolzer Wert, vor allem in diesem Preissegment. Die Mido Commander II mit drei Zeigern ist im Design etwas förmlicher und passt deshalb zum Anzug im Büro. Es gibt die Edelstahluhr mit Stahl- und Lederarmband. Bei den Zifferblättern haben Sie die Wahl zwischen den Farben Anthrazit, Dunkelblau und Silber. Bei 3 Uhr zeigt der Mido-Zeitmesser das Datum und den Tag an. Interessant ist das Kaliber mit 80 Stunden Gangreserve und einem Zertifikat der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC). Diese Urkunde bescheinigt eine hohe Ganggenauigkeit mit einer maximalen Abweichung von -4 Sekunden bis +6 Sekunden am Tag. Wie Tissot gehört auch Mido zur Swatch Group. Einen Mido Chronometer bekommen Sie für etwa 1.000 EUR.

Retro-Design für die PRS 516

Bei der Gestaltung der PRS 516 haben sich die Tissot-Designer vom Motorsport inspirieren lassen. Tachymeterskalen auf den Lünetten der Chronographen, gelochte Armbänder und Drücker in Form von Motorzylindern verdeutlichen die Herkunft der Zeitmesser. Verglichen mit ihren durchweg modernen Schwestern ist die PRS 516 die Retro-Uhr innerhalb der T-Sport-Kollektion. Die kantigen Gehäuse ähneln den Modellen der 1960er-Jahre. Auch die zweifarbigen Zifferblattvarianten erinnern an die PR 516. Sie sind im Zentrum schwarz oder dunkelblau, am Rand besitzen sie einen silberfarbenen Ring. Bei den hellen Zifferblättern fällt dieser Kontrast kaum auf. Als Stundenmarkierungen kommen Strichindexe zum Einsatz. Wie der Stunden- und der Minutenzeiger sind sie mit Leuchtmasse ausgelegt, sodass die Anzeige auch im Dunkeln gut ablesbar ist. Der rote Zentralsekundenzeiger bringt Farbe ins Spiel und ist T-förmig. Diese Form ist ein Markenzeichen von Tissot.
Zeitgemäß ist der Durchmesser der Uhren. Die Ausführungen mit drei Zeigern sind 42 mm groß. Die Chronographen bringen es auf stolze 45 mm. Damit liegen die Retro-Zeitmesser im Trend und eignen sich eher für kräftige Männerhandgelenke. Seit 2015 besteht die Lünette der Uhren mit Zeitstoppfunktion aus Keramik, einem besonders kratzfesten Material. Außerdem ist das Gehäuse weniger kantig. Die schlankeren Indizes scheinen über dem Zifferblatt zu schweben. Unter ihnen hindurch laufen die Zeiger. Es entsteht ein dreidimensionaler Effekt. Die größte Änderung betrifft aber das Innenleben der Chronographen: Tissot ersetzte das Valjoux 7750 mit 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler durch das ETA A05.H31 Automatikkaliber mit Chronographenfunktion. Dadurch ändert sich auch die Optik der Zeitmesser: Aus drei Hilfszifferblätter werden zwei bei 9 bzw. 3 Uhr. Das Datum wandert ohne Tagesanzeige von der 3 zur 6.

Designmerkmale der PRS 516

  • Retro-Look und Rennsportdesign
  • Gelochte Armbänder aus Leder oder Edelstahl
  • T-förmiger Zentralsekundenzeiger

Kalibertechnik von ETA

Tissot gehört wie der Schweizer Rohwerkehersteller ETA zur Swatch Group. Deshalb ticken in den aktuellen Modellen des Uhrenherstellers Kaliber von der Konzernschwester. In der Serie PRS 516 kommt das Automatikwerk ETA 2836-2 bei den Drei-Zeiger-Modellen zum Einsatz. Es besitzt eine Sekundenstoppvorrichtung, mit der Sie die Uhrzeit auf die Sekunde genau einstellen können. Bei 3 Uhr zeigt es Ihnen das Datum und den Wochentag an. Beide Angaben lassen sich mittels Schnellverstellung korrigieren. Die Frequenz der Unruh beträgt 28.000 Halbschwingungen pro Stunde (A/h). Wegen des Automatikaufzugs erhält die Feder ihre Energie während des Tragens. Ein Aufziehen per Hand ist somit nicht notwendig. Neuere Modelle besitzen ein optimiertes Kaliber mit 80 Stunden Gangreserve – solch lange Gangdauern finden Sie sonst erst in höheren Preislagen.
Bis 2015 nutzte Tissot in den mechanischen Chronographen dieser Modellreihe das Valjoux 7750, eines der erfolgreichsten Automatik-Chronographenkaliber überhaupt. Der Rotor zieht die Aufzugsfeder einseitig auf und sorgt für eine Gangreserve nach Vollaufzug von rund 40 Stunden. Wie das ETA 2836-2 zeigt das Werk bei der 3 den Tag und das Datum an. Die kleine Sekunde befindet sich bei 9, der 30-Minuten-Zähler bei 12 und der 12-Stunden-Zähler bei 6 Uhr. Da bei diesem Kaliber die Frequenz bei 28.000 A/h (4 Hz) liegt, können Sie auf die Achtelsekunde genau die Zeit stoppen. Auch dieses Uhrwerk verfügt über einen Unruhstopp.
In den neueren Modellen löst das ETA A05.H31, eine Weiterentwicklung des 7750, das Valjoux-Kaliber ab. Im Unterschied zum Chronographen-Klassiker verfügt das neue Uhrwerk über zwei Hilfszifferblätter: eine kleine Sekunde bei 9 und einen 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr. Die Datumsanzeige wandert auf die 6-Uhr-Position. Ein großer Vorteil des neuen Werkes ist die 60 stündige Gangreserve. Sie können Ihren Zeitmesser also über das Wochenende ab- und am Montagmorgen wieder anlegen.

Technische Highlights

  • Automatikkaliber: ETA 2836-2 (drei Zeiger), Valjoux 7750 und ETA A05.H31 (beide Chronograph)
  • Unruhfrequenz von 28.800 A/h (4 Hz)
  • Gangreserve von mind. 40 Stunden, max. 60 Stunden bei Chronographen und 80 Stunden bei Drei-Zeiger-Modellen
  • Automatik oder Quarz