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TAG Heuer Grand Carrera

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TAG Heuer Grand Carrera TAG Heuer Grand Carrera 5.499 

Grand Carrera: Premium-Uhren von TAG Heuer

Die Kollektion Grand Carrera ist die Top-Modellreihe von TAG Heuer. High-End-Uhren mit Chronometerzertifikat stoppen sogar Zehntelsekunden. Rotierende Scheiben ersetzen die Hilfszifferblätter und sind das Erkennungsmerkmal dieser Serie.

Top 5 Highlights der TAG Heuer Grand Carrera

  • Rotierende Scheiben als Minuten- und Stundenzähler
  • Maximal 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (A/h)
  • Stoppgenauigkeit auf die Zehntelsekunde genau (bei 36.000 A/h)
  • Chronometerzertifikat der COSC
  • Chronographen- und GMT-Funktion

TAG Heuer Grand Carrera – große Schwester einer Legende

Der Schweizer Uhrenhersteller TAG Heuer ist für Sportuhren und Chronographen weltbekannt. Das Modell Carrera gibt es bereits seit 1963. Ihren Namen erhielt der legendäre Chronograph von der mexikanischen Rallye Carrera Panamericana, die zu den gefährlichsten Motorrennen des Kontinents gehörte. Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Armbandchronograph zur Ikone der Uhrengeschichte. Frühe Exemplare aus den 60er-Jahren sind unter Sammlern und Liebhabern heiß begehrt. Sie erzielen bei Auktionen regelmäßig fünfstellige Euro-Preise.
In der Tradition der ersten Carrera-Uhren stehen auch die Zeitmesser der Kollektion TAG Heuer Grand Carrera. Sie sind seit 2007 die Premium-Uhren des Herstellers und verfügen über ein Zertifikat der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC). Innerhalb von 15 Tagen durchlaufen die Uhren Tests in fünf verschiedenen Lagen und bei drei Temperaturen. Dabei dürfen die Zeitmesser pro Tag nur 4 Sekunden nach- oder 6 Sekunden vorgehen.
Je nach Uhrwerk gibt es die Uhren der Grand-Carrera-Kollektion mit unterschiedlichen Funktionen. Am bekanntesten sind die Chronographen, in denen ein Calibre 17 RS oder ein Calibre 36 RS tickt. Letzteres ist besonders interessant, weil die Unruh des Werkes mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (A/h) oszilliert, das entspricht 5 Hz. Mit dieser hohen Frequenz lässt sich die Zeit auf die Zehntelsekunde genau stoppen. Das Kürzel „RS“ steht für Rotationssystem. Gemeint sind damit rotierende Scheiben unterhalb des Zifferblattes, die als dezentrale Sekunde, Stunden- und Minutenzähler dienen. Diese Darstellungsform mittels rotierender Scheiben ist einzigartig und eines der Merkmale der Grand Carrera. Der Zeitmesser besitzt einen Durchmesser von 43 mm.
In einigen Ausführungen arbeitet das Calibre 8 RS. Deshalb verfügen diese Zeitmesser über eine GMT-Funktion. GMT ist die Abkürzung für Greenwich Mean Time und eine gängige Bezeichnung für Uhren, die zwei Zeitzonen parallel anzeigen. Bei den Grand Carreras mit dem Calibre 8 RS befindet sich die Anzeige dieser zusätzlichen Zeit bei 6 Uhr. Eine rotierende Scheibe mit 24-Stunden-Skala visualisiert, wie spät es gerade an einem anderen Ort der Welt ist. Für gewöhnlich können Sie sich also auf einer Reise die Heimatzeit anzeigen lassen. Die drei herkömmlichen Zeiger für Stunden, Minuten und Sekunden dienen als Ortszeit. Ein großes Fenster unter der 12-Uhr-Position zeigt das Datum an. Der Durchmesser der Uhren beträgt 42,5 mm.
Mit rund 40 mm Größe sind die Calibre-6-RS-Modelle etwas kleiner. Sie besitzen eine dezentrale Sekunde bei der 6 und eine Datumsanzeige auf 3 Uhr. Eine Scheibe stellt bei diesen Uhren die kleine Sekunde dar. Bei fast jeder anderen Uhr kommt hierfür ein Hilfszifferblatt zum Einsatz.

Kaufberatung zur TAG Heuer Grand Carrera

Sie sind auf der Suche nach einem Chronographen auf Chronometer-Niveau und legen Wert auf ein ausgefallenes Design? Dann kommen Sie an der Kollektion Grand Carrera von TAG Heuer nicht vorbei. Die Uhren dieser Modellreihe bestechen durch ihre Exklusivität: Rotierende Scheiben unterhalb des Zifferblattes ersetzen die sonst üblichen Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde, den Stunden- und den Minutenzähler. Einige Modelle nutzen das Calibre 36 RS, dessen Unruh mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (5 Hz) oszilliert. Mit diesen Zeitmessern können Sie sogar Zehntelsekunden stoppen. Für die Vielreisenden unter Ihnen eignen sich Exemplare mit GMT-Funktion. Mit diesen Uhren behalten Sie die Heimat- und die Ortszeit stets im Blick. Ab ca. 1700 EUR können Sie in die Welt der Grand Carrera einsteigen. Ungetragene Exemplare mit kleiner Sekunde kosten rund 2600 EUR, mit Chronograph etwa 4000 EUR. Gebrauchte Modelle mit Zeitstoppfunktion bekommen Sie ab 2.600 EUR. Getragene GMT-Uhren dieser Kollektion gibt es bereits für ca. 2.500 EUR, neuwertig beginnen die Preise dieser Zeitmesser bei 3.000 EUR.
Als Alternative zur TAG Heuer Grand Carrera bieten sich die Uhren der Kollektion L-Evolution von Blancpain an. Materialien wie Karbonfaser verdeutlichen die Nähe zum Motorsport. Zu haben ist eine Uhr dieser Modellreihe ab etwa 10.000 EUR. Wenn Sie sich für den Klassiker unter den Schnellschwingern interessieren, ist die Zenith El Primero die richtige Uhr für Sie. Einen gebrauchten Zenith-Chronographen bekommen Sie für etwa 1.600 EUR.

Designmerkmale der TAG Heuer Grand Carrera

Die Gestaltung der Grand-Carrera-Uhren ist grundsätzlich sportlich. Die Ausschnitte für die sich drehenden Scheiben sind unkonventionell und besitzen einen technischen Charme. Rote bzw. gelbe Farbakzente auf der Lünette, dem Zifferblatt und den Kronen unterstreichen den sportlichen Look. Passend zur jeweiligen Farbe ist auch der Sekundenstoppzeiger gestaltet: TAG Heuer lackiert ihn häufig komplett in Rot oder Gelb, bei einigen Modellen ist zumindest die Spitze des Zeigers rot. Etwas vornehmer wirken die Armbanduhren mit Lederarmband und silberfarbenem Zifferblatt. Bei den Bicolor-Varianten wertet Rotgold in 18 Karat die Zeitmesser auf. Besonders sportlich sind die schwarzen Titan-Versionen, deren Gehäuse eine Titankarbidbeschichtung besitzen. Titan zeichnet sich durch seine Härte und Leichtigkeit aus. Rote Farbakzente auf der Lünette, dem Armband und dem Zifferblatt bilden einen Kontrast zur insgesamt schwarzen Gestaltung.
Bei den Armbändern haben Sie die Wahl zwischen Edelstahl, Kautschuk und Alligatorleder. Letzteres gibt es in Schwarz oder Braun. Die „Soft-Touch“-Bänder von TAG Heuer bestehen ebenfalls aus Alligatorleder und fühlen sich besonders angenehm auf der Haut an. Gelbe oder rote Ziernähte wirken sportlich und setzen Farbakzente. Mit Löchern versehene Kautschukarmbänder ermöglichen, dass zwischen Haut und Armband die Luft zirkulieren kann und Sie nicht am Handgelenk schwitzen. Außerdem können Sie die Länge des Bandes stufenlos verstellen. Ebenfalls erhältlich sind dreireihige Edelstahlbänder mit satinierten und polierten Bandelementen. Sicherheitsfaltschließen mit zwei Drückern halten die Armbänder an Ihrem Handgelenk.

Übersicht Armbänder

  • „Soft-Touch“-Bänder aus Alligatorleder sind angenehm auf der Haut
  • Kautschukarmbänder mit Löchern verhindern Schweißbildung
  • Edelstahlbänder mit satinierten und polierten Bandelementen wirken edel

TAG Heuer Grand Carrera Calibre 36 RS Caliper

Die Calibre 36 RS Caliper ist eines der High-End-Modelle innerhalb der Grand-Carrera-Kollektion. Ihr Name deutet bereits an, dass in ihr ein ganz besonderes Uhrwerk mit 36.000 A/h tickt: das El Primero von Zenith. Kaum ein anderes Kaliber mit Hochfrequenz ist so berühmt wie dieses. Die Schweizer Manufaktur Zenith hatte bereits 1962 mit der Entwicklung des Schnellschwingers begonnen. Sieben Jahre später, also im Jahr 1969, war der Prozess abgeschlossen und man präsentierte das Kaliber, das auf die Zehntelsekunde genau die Zeit stoppen kann. Standardwerke ticken mit einer Frequenz von 28.800 A/h (4 Hz). Das reicht aus, um Achtelsekunden zu stoppen. Der Zusatz „Caliper“ im Namen bedeutet übersetzt so viel wie Messschieber und bezieht sich auf die Noniusskala an der Innenseite der Lünette.
TAG Heuer nutzt dieses Werke und modifiziert es entsprechend den eigenen Anforderungen. Anstelle von drei kleinen Zeigern nutzt der Hersteller aus La Chaux-de-Fonds rotierende Scheiben für die kleine Sekunde, den Minuten- und den Stundenzähler. Die Zeiger stehen also fest, und hinter ihnen drehen sich die Scheiben. Außerdem stammt der skelettierte Aufzugsrotor mit Genfer Streifenschliff von TAG Heuer. Ohne erneuten Aufzug reicht die Energie der Aufzugsfeder für eine Gangreserve von etwa 50 Stunden. Ein Mechanismus zur Datumskorrektur ermöglicht das schnelle Verstellen dieser Anzeige.

Innovatives Messprinzip

Für die Darstellung der Zehntelsekunden nutzt TAG Heuer einen innovativen Mechanismus: Wie bei einem Messschieber gibt es auf der Innenseite der Lünette eine Noniusskala zum Ablesen der Sekundenbruchteile. Der französische Mathematiker Pierre Vernier (1580-1637) hatte die Skala bereits zu Beginn der 1630er-Jahre eingeführt. Bis heute funktioniert ein Messschieber, auch Schieblehre genannt, nach dem gleichen Prinzip wie damals: Um Bruchteile wie Zehntelmillimeter abzulesen, prüfen Sie, welcher Teilstrich der Noniusskala exakt mit einem Millimeterstrich eine Linie bildet.
So ähnlich funktioniert auch die Calibre 36 Caliper. Zunächst beenden Sie den Stoppvorgang, indem Sie den Start-Stopp-Drücker bei 2 Uhr betätigen. Danach verstellen Sie mit der zweiten Krone bei 10 Uhr die Nullmarkierung der Noniusskala am Lünettenrand. Als nächstes synchronisieren Sie diese mit dem angehaltenen Stoppsekundenzeiger. Skala und Zeiger korrespondieren also miteinander. Wie beim Messschieber suchen Sie nun den Strich der Skala, der in einer Linie mit einem Sekundenindex des Zifferblattes steht. Nehmen wir einmal an, Sie haben den Sekundenzeiger nach 25 Sekunden gestoppt. Nun drehen Sie die Skala, bis die Nullmarkierung den Sekundenstoppzeiger erreicht. Als nächstes suchen Sie den ersten Strich der Noniusskala, der bündig mit einem Sekundenindex ist. In unserem Beispiel ist es der zweite Strich der Skala. Die gestoppte Zeit beträgt demnach 25,2 Sekunden.

Auffallendes Design

Das Äußere der Calibre 36 RS Caliper ist sportlich, wie bei fast allen Grand Carreras. Einzelne Elemente lassen den Look sogar avantgardistisch wirken. Hierzu zählen zum einen die sich drehenden Scheiben für die Zähler und zum anderen die Noniusskala. Auffallend sind zwei Brücken aus Stahl, deren Kanten abgewinkelt und poliert sind. Außerdem besitzen sie auf ihrer Oberfläche einen Genfer Streifenschliff. Gewölbtes und beidseitig entspiegeltes Saphirglas gibt den Blick auf das Zifferblatt und die Zeiger frei. Auf der Rückseite nutzt TAG Heuer ebenfalls Saphirglas, um das Kaliber zu präsentieren. Der Boden ist sechsfach verschraubt. Ein Stahlsteg teilt das Glas in zwei Hälften.

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