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Rolex GMT-Master II

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Rolex GMT-Master II 16710 F SERIES NO HOLE FULL SET Rolex GMT-Master II 16710 F SERIES NO HOLE FULL SET 7.599 

Um die Welt mit der Rolex GMT-Master II

Der Name dieser Uhr ist Programm: Mit der GMT-Master II von Rolex bewältigen Globetrotter mit Stil ihre Reisen durch die Zeitzonen. Hierfür sorgen ein 24-h-Zeiger und eine drehbare Lünette. Die Abkürzung GMT steht für Greenwich Mean Time.

Top 5 Highlights der Rolex GMT-Master II

  • Weltberühmte Armbanduhr mit zweiter Zeitzone (GMT-Funktion)
  • Ideal für Vielreisende, Manager und Politiker
  • Chronometer der Superlative: Manufakturkaliber 3186 bei neueren Modellen
  • Seit 2007 mit Cerachrom-Lünette aus Keramik
  • 40 mm Gehäuse aus Edelstahl, Edelstahl und Gelbgold (Bicolor), Gelb- oder Weißgold

Rolex GMT-Master II: Klassiker mit Hightech

Die GMT-Master II von Rolex gehört zu den bekanntesten Uhrenmodellen mit zweiter Zeitzone. Mit der automatischen Armbanduhr setzt die Schweizer Manufaktur die Geschichte der GMT-Master fort. Fast 20 Jahre lang befanden sich beide Modelle parallel im Produktkatalog. Zur Jahrtausendwende stellte Rolex die Produktion der GMT-Master ein. Heute zählt sie neben der Submariner zu den begehrtesten Sammleruhren des Luxusuhrenherstellers. Kennzeichen der Zeitmesser mit GMT-Funktion sind eine beidseitig drehbare Lünette mit 24-Stunden-Skala und ein zusätzlicher Zeiger, der sich innerhalb von 24 Stunden um 360 Grad dreht. Dieser Zeiger mit dreieckiger Spitze korrespondiert mit dem Drehring und zeigt eine zweite Zeitzone an. Bei Modellen mit zweifarbigem Drehring weiß der Uhrenträger mit nur einem Blick, ob in der Heimat die Leute gerade schlafen oder ihrem Tagwerk nachgehen. Die helle Hälfte (rot oder blau) symbolisiert den Tag und die dunkle Hälfte (schwarz oder blau) die Nacht.
Mittlerweile gibt es die Automatikuhr in unterschiedlichen Ausführungen. Bei der Keramik-Lünette hat man die Wahl zwischen einer schwarzen, schwarz-blauen und rot-blauen Variante. Letztere erinnert an einen amerikanischen Softdrink-Hersteller. Deshalb besitzt sie den Spitznamen „Pepsi-Watch“. Diese Farbkombination gab es bereits im Jahr 1955, als die Genfer Manufaktur die erste GMT-Master-Generation präsentierte. Genauso bekannt wie die „Pepsi-Uhr“ ist die „Coke-Watch“ mit schwarz-roter Lünette.

Kaufberatung Rolex GMT-Master II

Wenn Sie auf der Suche nach einer Armbanduhr mit GMT-Funktion von Rolex sind, ist die GMT-Master II der richtige Zeitmesser für Sie. Der zusätzliche vierte Zeiger zeigt zusammen mit der Lünette die Uhrzeit in einer anderen Zeitzone an. Sie haben also auf einer Geschäftsreise die Heimatzeit stets im Blick. Die herkömmlichen Zeiger für Stunden, Minuten und Sekunden geben Ihnen die aktuelle Ortszeit wieder. Seit 2007 verhindert ein Inlay aus Cerachrom-Keramik ein Verkratzen der Lünette. Es gibt den Drehring in den Farben Schwarz, Schwarz-Blau und Blau-Rot. Ältere Ausführungen mit Aluminium-Lünette gibt es auch im sogenannten „Coke“-Design, also in Schwarz-Rot. Beim Gehäuse- und Armbandmaterial haben Sie die Wahl zwischen Edelstahl, Bicolor-Modellen aus Edelstahl und Gelbgold, Weiß- sowie Gelbgold in 18 Karat. Eine getragene GMT-Master II in gutem Zustand bekommen Sie bereits für weniger als 5000 EUR. Ungetragene Exemplare kosten etwa 6000 EUR. Die zweifarbigen Modelle liegen bei ca. 9000 EUR, die Massivgold-Ausführungen bei 20.000 EUR.

Kauftipps

  • Einstiegspreis für Stahlausführungen bei rund 5000 EUR
  • Exemplare aus Weiß- oder Gelbgold ab 20.000 EUR
  • Besonders kratzfeste Cerachrom-Lünetten
  • Alternativen: Omega Seamaster Planet Ocean 600 M GMT, Breitling Chronomat 44 GMT, Panerai Luminor 1950 3 Days GMT Automatic

Gold und Edelstahl am Handgelenk

Bereits frühere Versionen der GMT-Master gab es in zweifarbigen Gehäuse-Ausführungen oder ganz aus Gold. Bei der GMT-Master II ist das nicht anders: Die Armbanduhr gibt es in Edelstahl, Gelb- und Weißgold sowie in einer Materialkombination aus Gelbgold und Edelstahl. Die Bicolor-Modelle heißen bei Rolex „Rolesor“ und gehören zu den Erkennungsmerkmalen des Herstellers. Die Manufaktur nutzt diese Material-Kombination bereits seit den frühen 1930er-Jahren. Gold-Modelle gibt es mit schwarzem oder grünem Zifferblatt, die Lünette aus Keramik ist bei jedem dieser Exemplare schwarz. Die „Pepsi“-Keramik-Version besitzt ein Gehäuse und Armband aus 18 Karat Weißgold. Bei den Edelstahl-Varianten hat man die Wahl zwischen einem schwarzen und einem schwarz-blauen Drehring. Mit all seinen Golduhren bringt Rolex Gerüchten zufolge mehr Gold unter die Leute als jeder andere Uhrenproduzent. Beim Modell Daytona nutzen die Genfer sogar Platin, eines der wertvollsten Edelmetalle.

Technologie des 21. Jahrhunderts

Das Design von Rolex-Uhren hat sich während der letzten 60 Jahre kaum verändert. Diese Stringenz und Kontinuität ist eines der Erfolgsrezepte des Herstellers. Veränderungen erfolgen im Detail. So auch bei der GMT-Master II, die im Jahr 2007 eine Lünette aus Hightech-Keramik spendiert bekam. Sie ersetzte die bis dahin verbauten Drehringe aus Aluminium. Die Vorteile von Keramik liegen auf der Hand: Es ist besonders hart, kratzfest und dabei sehr leicht. Ziffern und Markierungen sind in das Material gefräst und erhalten eine patentierte Beschichtung aus Platin- oder Goldstaub. Anfangs gab es den Keramik-Ring nur in Schwarz, da zweifarbige Varianten technisch nicht möglich schienen. Dies änderte sich im Jahr 2013, als Rolex die schwarz-blaue Variante vorstellte. Die Genfer nutzen ein selbständig entwickeltes Verfahren für die Herstellung. Vor dem Brennvorgang im Ofen bringen die Techniker ein Metallsalz auf einer Hälfte der Lünette auf. Beim Brennen entsteht die blaue Farbe. Ein Jahr später gelang es den Rolex-Tüftlern, erstmals die rot-blaue Keramik-Lünette herzustellen. Da der Hightech-Werkstoff UV-beständig ist, gehören verblichene Farben der Vergangenheit an.
Im Inneren des Zeitmessers mit GMT-Funktion tickt das Automatikkaliber 3186. Der Rotor des Werkes zieht die Feder beidseitig auf. Das Manufakturwerk befindet sich, wie bei allen Sport-Modellen von Rolex, hinter einem Vollgewindeboden. Es schwingt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und bietet Rolex-Know-how höchster Güte. Hierzu gehören die rot eloxierten Wechselräder, die Unruhbrücke und die freischwingende sowie blaue Parachrom-Spirale. Durch die Breguet-Endkurve (zweifache, knieförmige Biegung des Spiralendes) kann die Spiralfeder besser „atmen“. Das erhöht die Ganggenauigkeit des Uhrwerkes. Außerdem besteht sie aus einer Niob-Zirkonium-Legierung, sodass sie unbeeindruckt von Magnetfeldern bleibt. Im Zusammenspiel mit dem Unruhreif entsteht ein autokompensierendes System. Das bedeutet, dass die Frequenz auch bei Temperaturschwankungen konstant bleibt. Die Feinregulierung, auch Reglage genannt, erfolgt über Microstella-Muttern am Unruhreif. Mit einem Spezialwerkzeug lässt sich das Uhrwerk einstellen, ohne es ausbauen zu müssen. Auf einen Rücker, wie er bei vielen Kalibern üblich ist, verzichten die Konstrukteure. Wie jedes Rolex-Uhrwerk erhält das Kaliber 3186 ein Zertifikat der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC).

Technische Highlights

  • Manufakturkaliber 3186 mit Chronometerzertifikat
  • Paramagnetische Parachrom-Spirale mit Breguet-Endkurve für präzise Gangwerte
  • Feinregulierung über Microstella-Muttern
  • UV-beständige und kratzfeste Cerachrom-Lünette

Für Piloten entwickelt

Rolex präsentierte die erste Generation der GMT-Master bereits im Jahr 1955. Ursprünglich konstruierte man den Zeitmesser mit der Referenznummer 6542 für die Piloten der Pan American World Airways (Pan Am). Die Fluggesellschaft benötigte Anfang der 1950er-Jahre Uhren, die zwei unterschiedliche Zeitzonen übersichtlich darstellten. Die Ausschreibung gewann Rolex, und die GMT-Master wurde zur offiziellen Dienstuhr der Fluggesellschaft. Pan Am orderte zwei Versionen der Uhr: eine mit schwarzem Zifferblatt für Piloten und eine mit weißem Zifferblatt für das Management am Boden. Exemplare mit der Referenznummer 6542 stehen bei Sammlern und Liebhabern hoch im Kurs. Sie erzielen Preise im fünfstelligen Bereich.
Binnen weniger Jahre erfreute sich die GMT-Master großer Beliebtheit. Und das weit über den Berufsstand der Piloten hinaus. Schauspieler Daniel Craig, der als James Bond auf der Kinoleinwand eine Omega Seamaster trägt, setzt im Privaten gern auf die Dienste seiner GMT-Master von Rolex. Auch Tom Selleck, bekannt aus der Fernsehserie Magnum, vertraut auf die Zuverlässigkeit der Uhr mit zweiter Zeitzone. Kubas Ex-Präsident Fidel Castro gilt als Rolex-Fan. Neben einer Submariner und Day-Date besitzt er mehrere GMT-Master-Modelle.
Das Genfer Unternehmen stellte die erste GMT-Master II zu Beginn der 1980er-Jahre vor. Aufgrund des etwas größeren Gehäuses ist die Uhr mit der Referenznummer 16760 auch als „Fat Lady“ bekannt. Den Zeitmesser gab es entweder mit schwarzer oder schwarz-roter Aluminium-Lünette. Das Automatikkaliber 3075 bot die Möglichkeit, den Stundenzeiger über die halb gezogene Krone und unabhängig vom Minutenzeiger zu verstellen. Damit ließ sich auch das Datum korrigieren. Außerdem ersetzten die Konstrukteure das bisher genutzte Plexi- durch kratzfestes Saphirglas. Da man die „Fat Lady“ nur bis 1988 produzierte, ist sie rar und bei Sammlern beliebt. Ihr folgte die Referenznummer 16710.

GMT-Master II: Fortsetzung einer Erfolgsstory

Mit der GMT-Master II knüpft Rolex an die Erfolge der ersten hauseigenen Uhr mit zweiter Zeitzone an. Ursprünglich für Piloten der Pan Am entworfen, entwickelte sich die GMT-Master innerhalb weniger Jahre zur Ikone. Schauspieler, Staatschefs und Manager wissen ihre Funktionalität, Zuverlässigkeit und Robustheit zu schätzen. Gepaart mit einem sportlich-eleganten Design, das sich über die Jahrzehnte kaum verändert hat, entwickelte sich der Zeitmesser zum beliebten Sammlerobjekt und Klassiker. Materialien wie Gelb- oder Weißgold werten einzelne Modelle zusätzlich auf. Da der Werterhalt von Rolex-Uhren sehr hoch ist und seltene Exemplare ihren ursprünglichen Verkaufswert übertreffen, eignen sie sich als Geldanlage.

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