10/08/2019
 9 Minuten

Wenn Sie nur eine Uhr besitzen dürften – Welche wäre der perfekte Allrounder?

Von Pascal Gehrlein
If you could only own one watch what would it be_2-1
Suchen Sie nach einer vielseitigen Uhr von Rolex, Omega, IWC oder Tag Heuer?

In gängigen Foren, Gruppen und auf Social Media stolpert man als „Watchguy“ immer wieder über die Frage nach der „One Watch“, dem „Daily Wearer“ oder anderen trendigen Bezeichnungen. Welche Uhr ist so vielseitig, dass man zu jedem Anlass Freude an ihr hat und keine andere braucht?

Das bringt mich persönlich zur Frage: Wie definiere ich Vielseitigkeit? Welche Voraussetzungen muss eine Uhr für mich erfüllen, damit ich mein Sammlergen unterdrücken und mich mit einer Uhr zufriedengeben könnte?

„Vielseitig“ bedeutet laut Definition „viele Fähigkeiten besitzen“. Die Voraussetzungen sind dabei für jeden anders. Gehe ich meinen Alltag, meine Hobbies und meinen Kleiderschrank durch, dann komme ich auf folgende Fähigkeiten, die eine Uhr besitzen muss:

Robustheit

Eines meiner Hobbies ist das Reisen. Aus Sicherheitsgründen möchte ich am liebsten nur eine Uhr mitnehmen, die ich auch im besten Fall den ganzen Urlaub nicht mehr ablegen muss. Will heißen: Die Uhr sollte eine Wasserdichtigkeit von mindestens 100 Meter aufweisen – für den Sprung in den Pool oder die abkühlende Dusche. Zudem wäre ein Metallarmband aus denselben Gründen absolut von Vorteil. „Weichere“ Metalle wie Gelb- oder Weißgold sind nicht nur wegen ihres Gewichtes weniger komfortabel, sondern auch anfälliger gegenüber Stößen. Zur Robustheit können meiner Meinung nach auch die inneren Werte der Uhr gezählt werden. Kurzes Beispiel: Omegas Co-Axial Werk, welches durch weniger Reibung (Abnutzung) zu längeren Serviceintervallen führt.

Zurückhaltung

Über diesen Punkt lässt sich sicherlich streiten (tun Sie dies gerne in den Facebook-Kommentaren) aber für mich gehört es dazu, dass die Uhr etwas unter dem Radar fliegt und nicht zu viele Blicke auf sich zieht. Beispielsweise bei Geschäftsterminen sollte die Uhr nicht das einzige Gesprächsthema sein. Bei Bedarf sollte die Uhr auch unter dem Ärmel verschwinden können. Funkelnde Diamanten, orangenes Rubber Strap oder Vollgoldgehäuse fallen ebenfalls aus dem Raster. Für mich wäre zudem eine Größe bis 41mm ein guter Richtwert. Auch das Image der Uhr spielt eine Rolle. Ist die Uhr dafür bekannt, von prominenten US-Rappern getragen zu werden, möchte ich damit vielleicht in meiner Freizeit glänzen, aber gegenüber meinen Mandanten oder Geschäftskunden eher nicht.

„Lederarmbandtauglichkeit“

Für die meisten Alltagssituationen finde ich ein Metallarmband zwar deutlich praktischer, besonders, wenn man mit Wasser in Berührung kommt. Aber die Möglichkeit meine Uhr zu gegebenem Anlass nach Lust und Laune an einem Lederarmband zu tragen, ist für mich ein relativ wichtiger Aspekt, wenn auch kein K.O.-Kriterium. Sorry, Royal Oak, damit sind du und weitere Uhren mit integriertem Band, leider raus.

Passend zum Kleiderschrank

Meine Devise ist hier: Die Uhr sollte zu mindestens 70 Prozent meiner Kleidung hervorragend aussehen, zu 20 Prozent ein zustimmendes Nicken und nur zu 10 Prozent ein Stirnrunzeln hervorrufen. Ich selbst würde meinen Stil übrigens als Business Casual bezeichnen. Ich trage eher selten einen Anzug, doch Sneaker, Stoffhose, Shirt und Sportsakko sind durchaus dabei. Als Allrounder würde ich außerdem keine Uhr mit farbiger Lünette oder Zifferblatt wählen. Ich hätte die Befürchtung, dass mir die Farbe in Zukunft nicht mehr zusagt. Entscheiden würde ich mich deshalb für eine Uhr mit schwarzem oder weißem Zifferblatt.

Genug der Einführung des Themas und der Kriterien. Welche Uhren kämen für mich also als EINZIGE Uhr in Frage? Aufgeteilt in den Preiskategorien bis 1.500 Euro, bis 3.500 Euro, bis 5.000 Euro (Preise auf Chrono24).

Unter 1.500 Euro

Sinn 556
Sinn 556

Für viele keine unbekannte Uhr ist die Sinn 556. Eine Uhr, die an verschiedenen Stahl- oder Lederarmbändern zu finden ist. Die Dreizeigeruhr trifft definitiv das Kriterium der Robustheit, denn sie ist bis zu 20 ATM, also bis zu 200 m, wasserdicht. Das Gehäuse ist aus satiniertem Edelstahl, das Glas aus Saphir. Trotz Toolwatch-Details wie Kronenschutz und weißen Leuchtindizes macht die minimalistische Sinn 556 mit 38,5 mm Durchmesser auch am Lederarmband zu schickeren Anlässen eine sehr gute Figur. Sportlich-elegant ist hier der richtige Ausdruck. Angetrieben wird auch diese Sinn von einem ETA 2824-2 mit Automatikaufzug und Sekundenstopp. Wer genauer hinsieht, der erkennt auch ein dezentes Datumsfenster zwischen 4 und 5 Uhr. Die Sinn ist mit einem Preis von um die 1.000 Euro ein heißer Kandidat unter den besten Allroundern.

Robustheit: 4 von 5 Punkten

Unauffälligkeit / Zurückhaltung: 3 von 5 Punkten

Lederarmbandtauglichkeit: 4 von 5 Punkten

Passend zum Kleiderschrank: 4 von 5 Punkten

Sonstiges: Datum, Sekundenstopp

Seiko Presage

Ein Modell, welches ebenfalls meinen Kriterien entspricht, ist die Seiko Presage. In der Uhrencommunity gilt zwar die SKX-Serie von Seiko, besonders die SKX007, als unschlagbar in Sachen Preis-Leistung, doch diese ist mir persönlich zu sportlich und zu sehr Toolwatch für den alltäglichen Gebrauch. Die Presage ist in unzähligen Varianten erhältlich. Unter anderem auch als Presage Chronograph. Für mich kommen eher die sehr klassische Variante am Lederarmband mit römischen Indizes oder die etwas legerere Variante mit schwarzem Zifferblatt und Stahlband ohne Ziffern in Frage. Besonders ist die SARX035 als Allrounder geeignet. Die Uhr mit Automatikwerk 6R15 ist bis 10 bar wasserdicht und gegen Magnetfelder abgeschirmt – Robustheit? Check. Saphirglas scheint hierbei selbstverständlich. Als Extra kann das Werk der 41 mm großen Uhr durch den offenen Glasboden betrachtet werden. Meiner Meinung nach ist das Design sehr vielseitig und passt so zu Shirt, Hemd und Anzug, wenngleich die polierten Indizes und das Zifferblatt-Finish für die ganz lockeren Tage etwas zu elegant sein könnten. Hier hat die Sinn 556 ihre Vorteile. Trotzdem bleibt die Dreizeigeruhr mit einem Preis von um die 1.000 Euro eine gute Wahl als „One Watch“.

Robustheit: 4 von 5 Punkten

Unauffälligkeit / Zurückhaltung: 5 von 5 Punkten

Lederarmbandtauglichkeit: 5 von 5 Punkten

Passend zum Kleiderschrank: 3 von 5 Punkten

Sonstiges: Datum, Magnetfeldschutz Abschirmung, Sekundenstopp, offener Glasboden

Bis 3.500 Euro

Tag Heuer Autavia Isograph
Tag Heuer Autavia Isograph

TAG Heuer Autavia Isograph

TAG Heuer überraschte viele Journalisten und Kunden auf der diesjährigen Baselworld mit einer Autavia, die nur wenig wie die „bisherige“ Autavia aussah. Auch ich war überrascht – und zwar weitestgehend positiv. Die Dreizeiger-Autavia (genau, kein Chronograph!) ist zwar von der Luftfahrt inspiriert, doch nicht zu sehr, sodass sie für mich ein echter Allrounder sein kann. Erste Voraussetzung: Ist die Uhr am Stahl- und Lederband erhältlich? Die Antwort ist: Ja und wie! Denn TAG Heuer bietet diverse Kalbslederbänder und sogar ein Nato-Band, wenn man die Uhr am Stahlband kauft. Als i-Tüpfelchen spendiert TAG Heuer der neuen Autavia noch ein System (für das es leider noch keinen coolen Namen gibt), um das Band ohne Federstegwerkzeug schnell und einfach wechseln zu können. Innen tickt das Automatikkaliber 5 auf Basis eines ETA 2824 wie bei der Sinn 556. Neu ist die selbst produzierte Spiralfeder aus Graphen, die für eine enorme Schockresistenz und Schutz gegen Magnetfelder sorgt. Zudem ist die Uhr bis 10 ATM wasserdicht. Neben diesem Feature ist für mich auch das Vintage-inspirierte Design und das Datum auf 6 Uhr ein Pluspunkt. Je nach Variante kann die 42 mm große Uhr auch beispielsweise mit schwarzem Lederband oder gar Stahlband zum Sportsakko oder Oxford-Hemd getragen werden. Für mich steht fest, dass die Autavia Isograph ein vielseitiger Gefährte sein kann, der auf Chrono24 je nach Variante unter 3.000 Euro zu haben ist.

Robustheit: 4 von 5 Punkten

Unauffälligkeit / Zurückhaltung: 3 von 5 Punkten

Lederarmbandtauglichkeit: 5 von 5 Punkten

Passend zum Kleiderschrank: 3 von 5 Punkten

Sonstiges: Datum, Magnetfeldschutz Abschirmung, Schnellwechsel für Armbänder

Grand Seiko SBGR309

Grand Seiko SBGR309
Grand Seiko SBGR309

Grand Seiko ist bekannt für außerordentliche Qualität durch japanische Handwerkskunst und „dezenten Luxus“ oder eben großes Understatement. Wer eine Grand Seiko trägt, dem wird zugeschrieben, dass er Geschmack hat, aber bloß nicht als Angeber gelten möchte. Ein Modell von Grand Seiko, das mir besonders zusagt, ist die SBGR309. Die SBGR309 besitzt ein doppelt gewölbtes Saphirglas und eine Beschichtung, die das Glas auf der Innenseite entspiegelt. Das Kaliber 9S68 hat eine Gangreserve von 70 Stunden und läuft Grand-Seiko-like extrem genau. Der durchsichtige Gehäuseboden lässt zusätzlich das Werk bewundern. Die verschraubte Krone und der verschraubte Gehäuseboden sorgen für eine Wasserdichtigkeit von ebenfalls 100 Metern. Wer das 42 mm große Gehäuse ganz genau betrachtet, der sieht wie fein und akkurat der Edelstahl gebürstet wurde und wie die Schliffe an den Kanten messerscharf sitzen. Hier trumpft Grand Seiko wie immer extrem auf. Zugegeben: Dadurch ist die durchaus robuste Uhr eigentlich zu schade, um im Urlaub am Strand oder gar im Pool getragen zu werden. Auch das Design geht ähnlich wie bei der Presage in die elegantere Richtung. Dennoch stimmt für mich die Balance aus Sportlichkeit und Eleganz. Das tiefschwarze Zifferblatt und die etwas breiteren Indizes und Dauphine-Zeiger lassen die Uhr nicht zu filigran wirken. Erhältlich ist dieses Modell für um die 3.500 Euro.

Robustheit: 3 von 5 Punkten

Unauffälligkeit / Zurückhaltung: 5 von 5 Punkten

Lederarmbandtauglichkeit: 3 von 5 Punkten

Passend zum Kleiderschrank: 4 von 5 Punkten

Sonstiges: Datum, Magnetfeldschutz Abschirmung, offener Glasboden

Bis 5.000 Euro

Omega Seamaster Aqua Terra
Omega Seamaster Aqua Terra, Foto: Bert Buijsrogge

Omega Seamaster Aqua Terra

Die Aqua Terra war eine der Uhren, die mir zu diesem Thema als erstes in den Kopf schossen. Immer etwas im Schatten der beliebten Speedmaster Moonwatch und Seamaster 300m, schlägt die Seamaster Aqua Terra meiner Meinung in Sachen „Vielseitigkeit“ beide Modelle. Folgende Punkte sind für mich ausschlaggebend: Die Aqua Terra ist in verschiedenen Versionen erhältlich – unter anderem in Gold und/oder auch in Edelstahl mit blauem Zifferblatt. Nehmen wir für die Vergleichbarkeit zu den anderen Uhren die Seamaster Aqua Terra 150M mit schwarzem Zifferblatt, Referenz 220.10.38.20.01.001: Als Teil der Seamaster Familie liegt der Ursprung der 2003 eingeführten Aqua Terra auf den sportlichen Modellen aus den 1950er Jahren. Typisch sind sowohl die Bandanstöße als auch die an Teakholz erinnernden Zifferblätter, die die Verbindung zur See herstellen. Diese Referenz kommt in einer komfortablen, aber nicht zu kleinen Größe von 38 mm daher. Die Uhr ist, wie es der Name vermuten lässt, sogar bis 150 m wasserdicht. Das Saphirglas ist gewölbt und es wurde auf beiden Seiten dafür gesorgt, dass das Glas nicht reflektiert. In der genauen Bezeichnung der Uhr lässt es sich schon herauslesen: Omega setzt auch bei der Aqua Terra auf das Co-Axial Master Chronometer. Das Werk, Kaliber 8800, ist unempfindlich gegenüber Magnetfeldern bis 15.000 Gauß standhaft. Das Werk ist natürlich Chronometer zertifiziert, hat ein Datum bei 6 Uhr und einen transparenten Gehäuseboden. Alles in allem bekommt man mit der Aqua Terra eine sportlich-elegante Dreizeigeruhr, die durch ihr markantes Zifferblatt gegenüber der Grand Seiko und anderen Konkurrenten das Gewisse etwas hat. Trotzdem ist sie elegant genug, um gerade im beruflichen Alltag eingesetzt zu werden, ohne dabei die Blicke zu sehr aus ich zu ziehen. Von ihrem Talent als Uhr für den Urlaub ganz zu schweigen. Die Preise liegen hier bei um die 4.000 Euro.

Robustheit: 5 von 5 Punkten

Unauffälligkeit / Zurückhaltung: 4 von 5 Punkten

Lederarmbandtauglichkeit: 2 von 5 Punkten

Passend zum Kleiderschrank: 3 von 5 Punkten

Sonstiges: Datum, Magnetfeldschutz Abschirmung, offener Glasboden

Rolex Explorer 11470

Bestimmt hatten einige von Ihnen die Rolex Explorer ganz oben auf dem Zettel. Ich möchte meinen Blick besonders auf die Explorer 114270 richten. Dieses Modell wird von einigen Experten als neuer, heimlicher Star gehandelt. Die zusammen mit der Oyster Perpetual 39 dezenteste Rolex, ist historisch eng mit den Abenteurern Tenzing Norgay und Edmung Hillary verbunden. Denn Rolex hat die Expedition im Jahr 1953 mit einem Modell gesponsert, welches noch nicht offiziell als Explorer bezeichnet wurde. Robustheit war also der Kernwert dieser Uhr. Weder drehbare Lünette noch Chronograph oder Datum sind zu finden. Simpel und reduziert, aber praktisch sollte die Uhr sein. Die 114270 habe ich gewählt, da sie optisch sehr nahe an den begehrten Vintage-Referenzen 1016 dran ist, aber aufgrund ihres Produktionszeitraumes von 2001 bis 2010 im Vergleich zum Vorgänger 14270 mit moderner Technik ausgestattet ist. Im Inneren des 36 mm Edelstahlgehäuses verrichtet Kaliber 3130 zuverlässig seine Dienste. Die „solid end link“ sorgen außen für zusätzliche Robustheit und das Superluminova verstärkt die gute Ablesbarkeit. Ansonsten bleibt die Explorer einfach die etwas andere Rolex – minimalistisch, zurückhaltend, eine Rolex, die man nicht gleich erkennt. Als ehemaliger Besitzer einer Rolex Explorer kann ich sagen, dass man diese Uhr zu allen Anlässen tragen kann. Zur Badehose wie zum Anzug macht man mit der Explorer alles richtig. Wem 36 mm doch zu klein sind, der kann auf die Referenz 214270 zurückgreifen. Die aktuellste Explorer I hat ein größeres 39 mm Gehäuse und das Kaliber 3132, ist jedoch statt für um 5.000 Euro je nach Zustand für eher 6.000 Euro und aufwärts zu finden.

Robustheit: 4 von 5 Punkten

Unauffälligkeit / Zurückhaltung: 5 von 5 Punkten (für eine Rolex)

Lederarmbandtauglichkeit: 3 von 5 Punkten

Passend zum Kleiderschrank: 5 von 5 Punkten

Fazit:

Zusammenfassend kann man sagen, dass für mich Dreizeigeruhren mit Stahlband und einer gewissen Robustheit und Zurückhaltung die Allrounder sind. Modelle gibt es in jeder Preisklasse zu finden. Die Wertung basiert natürlich auf meinen subjektiven Erfahrungen und zum Teil auch meinem Geschmack. Entscheiden würde ich mich letztendlich für die Grand Seiko, da mir die Explorer I schon sehr viel Spaß bereitet hat und ich bisher noch keine Grand Seiko für längere Zeit getragen habe. Die Liste ist natürlich nicht vollständig und es gibt weitere Optionen wie die IWC Ingenieur IW357002.

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Über den Autor

Pascal Gehrlein

Hey, ich bin Pascal. Nachdem ich viele Stunden auf Chrono24 verbracht habe, um schließlich meine erste „Luxusuhr“ zu kaufen, entdeckte ich im Impressum, dass der …

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