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TAG Heuer Carerra 50th Anniversary - Jack Heuer TAG Heuer Carerra 50th Anniversary - Jack Heuer Sofort verfügbar 5.200  IT 27 2016

Carrera Calibre 1887: mit Manufakturkaliber von TAG Heuer

Die Carrera Calibre 1887 ist die moderne Interpretation einer Uhrenikone. In der Sportuhr tickt das TAG-Heuer-Manufakturkaliber 1887 mit Chronographenfunktion. Das Uhrwerk zieht besonders schnell auf, ist präzise und zuverlässig.

Top 5 Highlights der TAG Heuer Carrera Calibre 1887

  • Manufakturkaliber 1887
  • Chronographenfunktion zum Stoppen von Zeiten
  • 41 mm, 43 mm oder 45 mm Durchmesser
  • Edelstahl, 18-Karat-Roségold oder 18-Karat-Gelbgold
  • Edelstahl-, Alligatorleder- oder Kautschukarmband im Reifendesign

Manufakturtechnik für den Chronographen-Klassiker

Die TAG Heuer Carrera begeistert seit mehr als 50 Jahren Uhrenliebhaber auf der ganzen Welt. Jack W. Heuer, ehemaliger Geschäftsführer des Herstellers aus La Chaux-de-Fonds, war maßgeblich an der Entwicklung und Gestaltung des Chronographen beteiligt. Er benannte sie nach einer der gefährlichsten Rallyes Südamerikas – der Carrera Panamericana. In der Tradition dieser legendären Uhr steht auch die TAG Heuer Carrera Calibre 1887. Ihre Bezeichnung deutet an, dass in ihr ein besonderes Uhrwerk tickt: das Manufakturkaliber 1887. TAG Heuer präsentierte den Chronographen zum 150. Firmenjubiläum im Jahr 2010. Mittlerweile gibt es ihn in verschiedenen Ausführungen von extra sportlich bis klassisch-elegant. Armbänder aus Alligatorleder unterstreichen das traditionelle Äußere einiger Uhren. Gehäuse aus 18-Karat-Rosé- oder Gelbgold werten sie auf. Edelstahlmodelle mit schwarzem Zifferblatt, roten Farbakzenten und Tachymeterskala auf der Lünette betonen den Sportcharakter der Zeitmesser.

Kaufberatung zur TAG Heuer Carrera Calibre 1887

Sie sind auf der Suche nach einem Chronographen mit Manufakturkaliber? Dann ist die TAG Heuer Carrera Calibre 1887 genau die richtige Uhr. Das Kaliber 1887 ist eines der jüngeren Manufakturwerke des Schweizer Herstellers. Wegen des effizienten Aufzugsystems zieht der Rotor das Automatikwerk schnell auf. TAG Heuer hat das Kaliber so konstruiert, dass sich die Drücker zum Starten, Stoppen und Nullstellen leichtgängig bedienen lassen. Beim Design haben Sie die Wahl zwischen sportlich-modernen Ausführungen und eleganteren Modellen. Rosé- und Gelbgold in 18 Karat werten einige Exemplare auf. Außergewöhnlich sind Zeitmesser mit der Krone über der 12 und den Drückern über 11 und 1 Uhr. Dieses Design erinnert an Stoppuhren.
Eine Carrera mit Calibre 1887 bekommen Sie ab etwa 2.500 EUR. Die 45-mm-Modelle mit der Krone über der 12 liegen bei rund 4.000 EUR. Die Gold-Versionen der TAG Heuer Carrera Calibre 1887 kosten ca. 10.000 EUR.
Etwas günstiger sind Carrera-Uhren mit Calibre 16 auf Basis des Valjoux 7750. Die Preise beginnen bei 1.500 EUR. Bicolor-Ausführungen aus Edelstahl und Gelbgold kosten rund 5.000 EUR. Eine Tissot PRS 516 mit Valjoux 7750 gibt es bereits ab 1.000 EUR.

TAG Heuer Carrera Calibre 1887 im Detail

In den meisten Chronographen von TAG Heuer kommen Kaliber des Rohwerkeherstellers ETA zum Einsatz. Das Calibre 16 basiert zum Beispiel auf dem Valjoux 7750, das als eines der zuverlässigsten automatischen Chronographenwerke gilt. Mit dem Calibre 1887 hat der Hersteller aus der Schweiz ein eigenes Werk im Portfolio. Es basiert auf dem Seiko-Werk 6S78, das seit 1998 in den Modellen der Credor-Kollektion tickt. Diese japanische Serie bewegt sich in ähnlichen Preisregionen wie die Carrera-Reihe. Das Seiko-Kaliber erfüllte die Vorgaben TAG Heuers. Deshalb entschied sich der Schweizer Hersteller, die Rechte an dem Werk zu erwerben. Es ist flacher als das Valjoux 7750, es nutzt ein Schaltrad und besitzt einen Schwingtrieb. Der Schwingtrieb gilt als zuverlässig und ist für das Starten und Stoppen des Stoppsekundenzeigers zuständig. Er wurde vom Firmengründer Edouard Heuer erfunden und im Jahr 1887 patentiert. Damit erklärt sich auch der Zusatz „1887“ im Namen der Uhr.
Das Schaltrad bietet einen spürbaren Vorteil: Start- und Stoppdrücker lassen sich wie der Rückstelldrücker leichtgängig betätigen. Im Calibre 1887 ersetzt TAG Heuer Bauteile wie die Unruh, die Spirale, die Stoßsicherung und die Feinregulierung durch Komponenten Schweizer Hersteller. Von Nivarox stammt die Feder, die Stoßsicherung kommt von Kif. Bei der Form von Rotor, Brücken und Platine hat TAG Heuer ebenfalls Hand angelegt. Der Hersteller stellt diese Teile bei seiner Tochter Cortech her. Das 1887er-Kaliber gilt als zuverlässig und schnell aufziehend. Sein Aufzugsmechanismus soll 30 % effizienter sein als herkömmliche Systeme. Grund hierfür ist das „Magic-Lever“-Aufzugssystem von Seiko.

Kaliber-Highlights

  • Schwingtrieb als Start-Stopp-Mechanismus
  • Schaltrad für leichtgängige Drücker
  • Effizienter „Magic-Lever“-Aufzug
Das gesamte Uhrwerk besteht aus 320 Teilen. Es besitzt einen Unruhstopp für das sekundengenaue Einstellen der Uhrzeit. Eine Datumsschnellverstellung ermöglicht die schnelle Korrektur des Datums. TAG Heuer hat das Werk auch aufwendig verziert: Es finden sich Genfer Streifen und Perlage auf Brücken sowie mehrteiligem Rotor. Die Schrauben sind poliert.

TAG Heuer Carrera Calibre 1887: von sportlich bis elegant

Das Design der Carrera Calibre 1887 ist überwiegend sportlich. Gehäuse und Armbänder aus Edelstahl sind robust und unterstreichen den Look. Die Uhr gibt es mit 41 mm, 43 mm oder 45 mm großem Gehäusedurchmesser. Schwarze Zifferblätter und schwarze Lünetten mit Tachymeterskalen bilden Kontraste zum silberfarbenen Gehäuse. Rote Farbakzente auf der Zeigerspitze des Sekundenstoppzeigers, dem Start-Stopp-Drücker und dem Zifferblatt springen ins Auge. Besondere Hingucker sind die mit einem silberfarbenen Ring umrahmten Hilfszifferblätter bei 12 und 6 Uhr. Arabische Ziffern von 05 bis 60 dienen als Markierungen auf dem Zifferblatt. Mit Leuchtmasse versehene Zeiger bieten auch im Dunkeln eine gute Ablesbarkeit.
Etwas eleganter wirken die Modelle mit polierter Lünette. Bei diesen Exemplaren verzichtet TAG Heuer auf eine Tachymeterskala oder druckt diese auf den Rand des Zifferblattes. Arabische Ziffern oder Strichindexe dienen als Stundenmarkierungen. Wie die Zeiger sind sie oft roségoldfarben und wirken damit edel. Ein Merkmal dieser Zeitmesser ist die kleine Sekunde, bei der die Designer auf Markierungen verzichten. Beim Zifferblatt haben Sie die Wahl zwischen Schwarz, Anthrazit oder Silberfarben. Letztere Variante wirkt am klassischsten und passt daher gut zum Anzug im Büro. Im Zusammenspiel mit einem schwarzen, anthrazitfarbenen oder braunen Alligatorlederband werden diese Carreras zu Dress Watches.
Wenn Sie einen Chronographen aus Gold Ihr Eigen nennen wollen, bietet Ihnen TAG Heuer Modelle aus 18-Karat-Rosé- und Gelbgold an. Bei letzterer Variante besteht die Lünette aus Gelbgold in 18 Karat. Die Drücker, die Krone, Zeiger und Indizes des Modells sind ebenfalls goldfarben. Zusammen mit dem polierten Edelstahlgehäuse wirkt dieses Bicolor-Exemplar sportlich-elegant. Ein schwarzes Alligatorlederarmband hält den Zeitmesser an Ihrem Handgelenk.
Ein Highlight sind die 45 mm großen Modelle der TAG Heuer Carrera Calibre 1887. Bei diesen Uhren befindet sich die Krone bei 12 Uhr, also am oberen Bandanstoß. Die Drücker zum Starten, Stoppen und Nullstellen sind bei 11 bzw. 1 Uhr. Mit dieser Gestaltung erinnert die Carrera Calibre 1887 an Stoppuhren vergangener Zeiten, die noch nicht fürs Handgelenk bestimmt waren. Materialien wie Edelstahl, Titan und „Soft-Touch“-Lederbänder verleihen den Uhren moderne Gestaltungselemente.

Design-Highlights

  • Sportlich-elegante Gestaltung
  • Zifferblätter in Schwarz, Silber und Anthrazit (u.a.)
  • Varianten wie eine Stoppuhr: Krone bei 12 Uhr, Drücker bei 11 und 1 Uhr
  • Ein Hingucker: silberfarben umrahmte Hilfszifferblätter