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Rolex Day-Date / President

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Rolex Day-Date 36 18 kt Gelbgold Ref. 118238 Champagner DIA Rolex Day-Date 36 18 kt Gelbgold Ref. 118238 Champagner DIA Sofort verfügbar 24.920  DE 162 2013

Die Uhr für Präsidenten: Rolex Day-Date

Die Rolex Day-Date ist die Uhr für Präsidenten. Sie zeigt als erste Uhr das Datum und den ausgeschriebenen Wochentag an und besteht aus Gold oder Platin. US-Präsidenten wie Lyndon B. Johnson vertrauten auf die treuen Dienste der „President Watch“.

Top 5 Highlights der Rolex Day-Date

  • Erste automatische Armbanduhr mit Anzeige Datum/ausgeschriebener Tag
  • Ausschließlich in 18-Karat-Gold oder Platin erhältlich
  • Uhr der Mächtigen: Berühmte Träger wie John F. Kennedy
  • Dreireihiges Präsident-Band exklusiv für die Day-Date
  • Chronometer der Superlative: Manufakturkaliber 3255

Die Armbanduhr für Staats- und Konzernchefs

Die Rolex Day-Date war die erste Armbanduhr, die das Datum und den vollständig ausgeschriebenen Wochentag auf dem Zifferblatt angezeigte. Die Schweizer Uhrenmanufaktur präsentierte die Armbanduhr erstmals im Jahr 1956. Rolex war mit dieser Entwicklung erneut ein Pionier in der Uhrmacherei und der Luxusuhrenbranche. Und Luxusuhr ist hier wahrlich keine Plattitüde – diese Armbanduhr gibt es nur in 18 karätigem Gold oder Platin. Das sogenannte Präsident-Band ist ein dreireihiges Gliederarmband mit halbrunden Elementen und wurde speziell für die Day-Date entwickelt. Die meisten anderen Modelle besitzen das dreireihige, aus flachen und breiten Elementen bestehende Oyster-Band. So zum Beispiel die Daytona, die Oyster Perpetual und die Submariner.
Die auch unter dem Namen „Rolex President“ bekannte Armbanduhr ist nicht nur unter Staatsmännern beliebt: Auch Finanzgrößen, Kirchenoberhäupter, Schauspieler und andere Promis schmücken sich gerne mit diesen einzigartigen Zeitmessern. Kubas ehemaliger Präsident Fidel Castro gehörte wie Papst Johannes Paul II. zu den Trägern der Day-Date. Auch Großinvestor Warren Buffet, eine der reichsten Personen der Welt, trägt eine solch edle Uhr. Ein Exemplar umgibt eine besondere Story: Angeblich soll Marilyn Monroe ihrem Liebhaber John F. Kennedy eine Day-Date mit der Gravur „Jack / With love as always / Marilyn / May 29th 1962“ geschenkt haben. Kennedy soll die Uhr dann an einen seiner Angestellten weitergegeben haben. Ob die Geschichte sich tatsächlich so zugetragen hat, bleibt ungewiss. Zum Mythos der Marke und der Uhr hat sie ohne Zweifel beigetragen.

Auf Augenhöhe mit Staatsmännern: Kaufen Sie Ihre Day-Date

Wenn Sie bei der Wahl Ihrer Armbanduhr in einer Reihe mit den Mächtigen dieser Welt stehen möchten, ist die Rolex Day-Date der passende Zeitmesser für Sie. Kaum ein anderes Modell ist bei Staatschefs und Wirtschaftsbossen so beliebt. Deshalb erhielt der elegante Zeitmesser den Beinamen „President-Watch“. Die Armbanduhr gibt es ausschließlich in 18-Karat-Gold oder Platin, sie ist der Inbegriff von Luxus und Prestige. Eine Day-Date an Ihrem Handgelenk signalisiert Ihren Einfluss. Gut erhaltene, bereits getragene Exemplare kosten ab etwa 4000 EUR. Ungetragene Uhren aus Gold liegen bei rund 10.000 EUR. Die Platin-Ausführungen gibt es ab ca. 30.000 EUR. Etwa 10.000 EUR günstiger sind getragene Modelle aus Platin, sie liegen bei rund 20.000 EUR.

Kauftipps

  • Gebrauchte, gut erhaltene Exemplare ab etwa 4000 EUR
  • Ungetragene Golduhren ab 10.000 EUR, Exemplare aus Platin ab 30.000 EUR
  • Dreireihiges Präsident-Band mit abgerundeten Gliedern gibt es nur bei der Day-Date
  • Begehrtes Vintage-Modell: Referenz 18038 (ab etwa 7000 EUR)

Ähnliche Modelle anderer Hersteller

Luxus pur bei Design und Materialien

Für das Gehäuse und das Präsident-Band nutzen die Genfer Gestalter ausschließlich Gelb-, Weiß-, Roségold (bei Rolex nennt man das Everosegold) oder Platin. Selbst die Indexmarkierungen bestehen aus Gold in 18 Karat. Dadurch laufen die Indexe über die Jahre nicht an. Die Designer entwerfen die verschiedenfarbigen Zifferblätter nicht nur im eigenen Haus, sie stellen sie auch fast vollständig per Hand her. Als Zifferblattfarben gibt es unter anderem Blau, Grün, Silber, Eisblau, Orange, Schwarz oder Braun. Ausgefallene Hingucker stellen die extravaganten Varianten aus Perlmutt dar. Manche Modelle besitzen Diamanten als Indizes. Bei der Lünette gibt es zwei Versionen: Entweder eine geriffelte oder seit 2000 eine glatte, die bei den Platin-Uhren das Saphirglas einfasst. Erstere gibt es seit 1956 und damit auch seit der Einführung der Präsidenten-Uhr. Das Gehäuse gibt es in 36 mm, 40 mm oder 41 mm Durchmesser. Letztere aber nur bei der Day-Date II.
Zu den bei Sammlern begehrten Vintage-Uhren gehören die Modelle mit der Referenznummer 18038. Diese Day-Dates aus den 1970er- und 1980er-Jahren besitzen die sogenannten „Stella-Zifferblätter“, die sich durch leuchtende Farben auszeichnen. Die Farbpalette reicht von Weiß über Gelb, Blau, Orange, Pink, Türkis, Braun, Lachsfarben und bis hin zu Schwarz. Das bunte Antlitz entsteht durch eine Art Lack. Email-Zifferblätter „brennen“ hingegen im Hochofen. Der Ursprung der Bezeichnung Stella ist nicht eindeutig zu klären. Vielmehr existieren zwei mögliche Theorien. Laut der ersten Vermutung erhielten die Zifferblätter ihre Bezeichnung vom amerikanischen Künstler Frank Stella. Die Uhren-Gesichter sollen den farbigen Kunstwerken Stellas ähneln. Die zweite Annahme behauptet, dass der lateinische Begriff für Stern (Stella) als Namenspate diente und auf die Leuchtkraft eines solchen abzielte.

Zukunftsweisende Manufakturtechnik

Im Inneren der ersten Day-Date mit der Referenz 6511 tickte das Automatikkaliber 1030. Die Wochentagsscheibe rotierte über dem Datumsring. Das kleine Fenster im Zifferblatt war so positioniert, dass der exakt zum Datum passende Wochentag in voller Länger und bei 12 Uhr angezeigt wurde. Das Datum bei 3 Uhr besaß die bekannte, ins Glas geschliffene Vergrößerungslupe. Mittlerweile ist die Wochentagsanzeige in mehr als 25 Sprachen erhältlich.
In der Referenz 6611 aus dem Jahr 1957 arbeitete das Kaliber 1055. Rolex hatte bei diesem Werk den Datumsmechanismus weiter optimiert. In den allerersten Versionen der Day-Date brachen die Gangwerte deutlich ein, wenn der Datumswechsel erfolgte. Dieses Problem gehörte mit der neuen Kalibergeneration der Vergangenheit an.
In den 1970er-Jahren folgten weitere Verbesserungen. Zum einen verfügten die Zeitmesser ab 1972 über das Kaliber 1556 mit Sekundenstopp. Nun war ein sekundengenaues Stellen der Uhr möglich. Ende der 70er-Jahre führte Rolex die Datumsschnellschaltung ein. Hiervon profitierte vor allem die Day-Date. Die Krone ließ sich bis zur Hälfte hinausziehen, sodass sowohl das Datum als auch der Tag schnell eingestellt werden konnten.

Up to date mit dem Kaliber 3255

Seit 2015 stattet Rolex die Day-Date mit dem Manufakturkaliber 3255 aus. Dieses Uhrwerk ist durch 14 Patente geschützt. Die Konstrukteure haben mehr als 90 % der Bauteile überarbeitet und weiter optimiert. So zum Beispiel die um 50 % verringerte Dicke des Federhauses, das genug Platz für eine Feder mit größerer Kapazität bietet. Im Zusammenspiel mit der von Rolex entwickelten Chronergy-Hemmung kommt das Kaliber auf eine Gangreserve von stattlichen 70 Stunden. So übersteht das Uhrwerk jedes Wochenende und zeigt am Montag noch immer die korrekte Uhrzeit an. Bei der Chronergy-Hemmung handelt es sich um eine verbesserte Schweizer Ankerhemmung aus einer Nickel-Phosphor-Legierung. Aufgrund dieser Legierung ist sie unempfindlich gegenüber Magnetfeldern. Der Hersteller gibt an, dass durch dieses Hemmungssystem der Wirkungsgrad um 15 % gesteigert wurde.
Der Taktgeber des Kalibers, also die Unruh, schwingt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Das Herzstück ist hierbei die Rolex-typische blaue Parachrom-Spirale aus einer Niob-Zirkonium-Legierung. Wie die Hemmung ist auch die Spiralfeder unempfindlich gegenüber Magnetfeldern. Laut Hersteller arbeitet diese Spirale bei Stößen bis zu zehnmal präziser als herkömmliche Varianten. Ebenfalls typisch ist die zweifach gebogene Endkurve der sogenannten Breguet-Spirale. Sie erhöht die Ganggenauigkeit des Uhrwerkes zusätzlich. Die Feinregulierung erfolgt über Microstella-Muttern auf der Innenseite des Unruhreifes. Rolex lässt jedes seiner Kaliber von der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC) zertifizieren. Das Kaliber 3255 durchläuft zusätzlichen einen hausinternen Testlauf, der sich an realitätsnahen Bedingungen orientiert. Die Manufaktur gibt an, dass die Toleranzen dieses Verfahrens doppelt so streng seien wie die der offiziellen Zertifizierungs-Stelle.

Technische Highlights

  • Seit 2015 neues Manufakturkaliber 3255
  • 70 Stunden Gangreserve
  • Chronergy-Hemmung mit verbessertem Wirkungsgrad und aus nicht-magnetischer Nickel-Phosphor-Legierung
  • Parachrom-Spirale mit Breguet-Endkurve für ein präzises Gangverhalten

Die Rolex Day-Date – prestigeträchtige Luxusuhr

Die Mächtigen dieser Erde tragen wohl keine andere Uhr so gern wie die Day-Date von Rolex. Die „President Watch“ verkörpert puren Luxus, Prestige und Macht. Wer eine Day-Date trägt und besitzt, unterstreicht seine einflussreiche Position in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Durch eine konstante Modell- und Markenpolitik ist jede Rolex-Uhr ein wertstabiles Investment. Deshalb sind die Zeitmesser des Uhrenherstellers begehrte Sammlerobjekte, die nicht nur Prominente und Staatschefs in ihren Bann ziehen.