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Patek Philippe Nautilus

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Patek Philippe Nautilus 5712 Rosegold Pinkgold Baguette... Patek Philippe Nautilus 5712 Rosegold Pinkgold Baguette... Sofort verfügbar 65.000  DE 36 2012

Patek Philippe Nautilus – der Erfolgsgarant

Die Patek Philippe Nautilus ist eine Ikone unter den Luxusuhren. Die wasserdichte Sportuhr ist eine der gefragtesten Armbanduhren weltweit. Heute gibt es den Zeitmesser auch mit Chronographen-Funktion und Zwei-Zeitzonen-Mechanismus.

Top 5 Highlights der Patek Philippe Nautilus

  • Eine der begehrtesten Sportuhren der Welt
  • Bullaugen-Design mit achteckiger Lünette und abgerundeten Kanten
  • Aktuelle Ref. 5711 mit Manufakturkaliber 324 S C
  • Top-Modell: Nautilus Travel Time Chronograph Ref. 5990
  • Sehr flaches Gehäuse aus Edelstahl, Massivgold, Platin oder Edelstahl und Gold

Patek Philippe Nautilus – Sportuhren seit 1976

Seit mehr als 40 Jahren gehört die Nautilus zur Produktpalette der Schweizer Edelmanufaktur Patek Philippe. Ihr Design blieb nach der Einführung im Jahr 1976 fast unverändert. Zu den Merkmalen der Armbanduhr gehört die achteckige Lünette mit abgerundeten Kanten. Schiffs-Bullaugen dienten als Vorbild für diese Gestaltung. Das Zifferblatt mit Reliefprägung steht stellvertretend für die sportliche Eleganz des Zeitmessers. Verantwortlich für das Design der Uhr zeichnete Gérald Genta. Der ehemalige Omega-Designer entwarf auch die Royal Oak von Audemars Piguet, die bereits 1972 auf den Markt kam. Genta präsentierte Patek Philippe seine Ideen von einer Sportuhr aus Edelstahl im Jahr 1974. Es dauerte zwei Jahre, ehe man sich auf das Design der ersten Nautilus mit der Referenznummer 3700 einigte. Bis zum Jahr 1976 hatte Patek nur klassische Uhren aus Edelmetall im Angebot. Genta designte neben der Royal Oak und der Nautilus auch die IWC Ingenieur mit der Referenznummer 1832 aus den späten 1970er-Jahren.
Das Unternehmen Patek Philippe blickt auf mehr als 175 Jahre Geschichte zurück. Antoine Norbert de Patek gründet zusammen mit François Czapek die Manufaktur Patek, Czapek & Cie. im Jahr 1839. Patek Philippe ist heute der letzte familiengeführte Uhrenhersteller aus Genf. Die Firma ist einer der exquisitesten und berühmtesten Uhrenhersteller der Welt. Neben der Nautilus gehört die Calatrava, eine klassische Dress-Watch, zu den beliebtesten Modellen der Manufaktur. Für Schlagzeilen sorgen regelmäßig die einzigartigen Exemplare der Kollektion Grandes Complications. Komplikationen wie der Ewige Kalender, Schleppzeiger-Chronographen, Tourbillons und Minutenrepetitionen gehören zum Repertoire der hauseigenen Uhrmacher.

Tipps für den Kauf einer Patek Philippe Nautilus

Heute gehört die Patek Philippe Nautilus zu den begehrtesten und erfolgreichsten Modellen der Uhrenmanufaktur aus Genf. Wer eine neue Nautilus sein Eigen nennen möchte, muss jahrelange Wartezeiten in Kauf nehmen. Denn die Nachfrage ist nach wie vor größer als das Angebot. Das erhöht aber den Wiederverkaufswert der Armbanduhr beträchtlich.
Gebrauchte Modelle mit der Referenznummer 3800 erhalten Sie für etwa 15.000 EUR. Aus 18-Karat-Gold kosten diese Nautilus-Versionen rund 23.000 EUR. Aktuelle Exemplare mit der Referenznummer 5711 gibt es gebraucht zu Preisen ab 23.000 EUR. Bei neuwertigen Uhren müssen Sie mit mindestens 27.000 EUR rechnen. Die Roségold-Varianten mit der Referenznummer 5711/1R liegen bei etwa 45.000 EUR.
Zu vergleichsweise günstigen Preisen erhalten Sie die Patek Philippe Nautilus Lady. Die Damenuhren gibt es gebraucht und mit Quarzwerk bereits ab 4.000 EUR. Neuwertige Exemplare kosten ca. 20.000 EUR. Die Ur-Nautilus mit der Referenznummer 3700 gibt es zu Preisen zwischen 38.000 EUR und 80.000 EUR. Fans nennen die erste Nautilus wegen ihres Durchmessers von 42 mm liebevoll „Jumbo“.

Patek Philippe Nautilus – Erfolg durch Kontinuität

Als Patek Philippe die Nautilus 1976 präsentierte, brach das Traditionsunternehmen mit den bis dato geltenden Konventionen. Eine Edelstahluhr mit sportlichem Design war etwas vollkommen Neues für die Manufaktur. Die Nautilus eckte in ihrer Anfangszeit noch an, entwickelte sich aber im Laufe der Jahre zur Ikone und einer der begehrtesten Uhren weltweit. Ihr Look blieb bis heute weitgehend unverändert: Am auffälligsten war ihre Lünette in Oktagon-Form mit abgerundeten Ecken. Hinzu kam ihr typisches Edelstahlarmband, das aus satinierten und polierten Gliedern bestand.
Der Gehäusedurchmesser von 42 mm kam Mitte der 1970er-Jahre einer Revolution gleich. Ihre Größe brachte der Nautilus den Spitznamen „Jumbo“ ein. Zu jener Zeit waren Gehäusegrößen um 36 mm die Regel. Die Gehäusekonstruktion war ebenfalls neuartig, denn es Bestand nur aus zwei Teilen: dem Monocoque und der Lünette. Normalerweise nutzen Hersteller einen dreiteiligen Gehäuseaufbau bestehend aus Boden, Mittelteil und Lünette. Das Monocoque der Nautilus besaß nur eine Bohrung für die Aufzugswelle. Die Lünette war aufgepresst. Hinzu kam eine Dichtung zwischen Monocoque und Lünette. Im Zusammenspiel sorgten Monocoque, Lünette und Dichtung für eine Wasserdichtheit von 120 m (12 bar).
Beim Zifferblatt der Nautilus entschied sich Patek Philippe für die horizontale Reliefprägung. Diese hatte einen maritimen Touch und wirkte sportlicher als eine klassische Guilloche. Ebenfalls sportlich waren die nachleuchtenden Stabindizes. Auch die Zeiger für Stunden und Minuten besaßen Leuchtmasse.
Im Innern der ersten Nautilus setzte Patek Philippe auf das Kaliber 28-255 C auf Jaeger-LeCoultre-Basis. Das Uhrwerk gehörte damals zu den flachsten Automatikkalibern. Es hatte eine Datumsanzeige bei 3 Uhr und war 3,15 mm flach.

Variantenreichtum bei der Patek Philippe Nautilus

Seit Anfang der 1980er-Jahre gibt es diverse Ausführungen der Patek Philippe Nautilus. Hierzu gehört die Referenznummer 3800, eine mittelgroße Armbanduhr mit einem Gehäusedurchmesser von 37,5 mm. Dieses Modell gibt es auch aus Massivgold, Platin sowie in Bicolor aus Gold und Stahl. Nachdem Patek die „große“ Nautilus Anfang der 1990er-Jahre vorrübergehend einstellte, war die 3800 die einzige Sportuhr des Herstellers.
Mitte der 1990er-Jahre brachte Patek Philippe die Referenznummer 5060 heraus. Die Armbanduhr bestand aus Gold. Zum ersten Mal gab es die Nautilus mit Lederarmband. Neu war auch das dreiteilige Gehäuse mit verschraubter Krone und Schraubboden. Die Druckfestigkeit von 12 bar blieb erhalten. Diese Referenznummer war Vorbild für die zweite Sportuhr der Manufaktur, die Aquanaut.
Im Jahr 1998 legte Patek Philippe die „große“ Nautilus neu auf. Die Uhr mit der Referenznummer 3710/1A erhielt eine Gangreserveanzeige unter der 12-Uhr-Position und römische Ziffern als Stundenmarkierungen. Mitte der 2000er-Jahre gab es dieses Modell auch aus Weißgold in 18 Karat und mit Saphirglasboden. Ebenfalls neu war die bis dahin komplizierteste Nautilus mit Zeigerdatum, Gangreserve- und Mondphasenanzeige. Im Innern dieses Modells versah das Kaliber 240 PS IRM C LU seinen Dienst. Heute gehören diese Exemplare zu den gefragten Sammleruhren. Sie haben die Referenznummer 3712/1A.

Mehr als 40 Jahre Patek Philippe Nautilus

Im Jahr 2006 feierte die Patek Philippe Nautilus ihren 30. Geburtstag. Die Edelmanufaktur nahm dieses Ereignis zum Anlass, die Nautilus leicht zu überarbeiten. Die Flanken waren leicht gewölbt und der Durchmesser der Uhr mit der Referenznummer 5711/1A wuchs geringfügig auf 43 mm. Das neue Top-Modell war die Referenznummer 5980 mit Flyback-Chronograph. 2014 kam die Nautilus Travel Time mit der Referenznummer 5990 hinzu. Das Modell verfügte über eine Chronographen-Funktion, ein Zeigerdatum und eine Zwei-Zeitzonen-Mechanik für die Orts- und die Heimatzeit. Patek Philippe entwarf für das Kaliber CH 28-520 C FUS ein neues Gehäuse. Das Scharnier auf der rechten Seite des Gehäuses diente als Kronenschutz. Patek ersetzte das linke Scharnier durch zwei Drücker für die Zeitzonen, ohne das Originaldesign zu verändern. Außerdem benötigte auch der Chronograph zwei Drücker. Diese saßen rechts zwischen 1 und 2 Uhr sowie zwischen 4 und 5 Uhr.
Die aktuelle Standardausführung aus Edelstahl besitzt die Referenznummer 5711. Die Uhr mit drei Zeigern hat wie die „Jumbo“ eine Datumsanzeige auf der 3-Uhr-Position. Im Unterschied zur ersten Generation beträgt der Gehäusedurchmesser nur noch 40 mm. Beim Zifferblatt haben Sie die Wahl zwischen den Farben Schwarzblau oder Silberweiß. Das Kaliber 324 S C hat einen automatischen Aufzug. Mit 3,3 mm ist es sehr flach und ermöglicht ein insgesamt schlankes Gehäusedesign. Es besteht aus 213 Einzelteilen. Die Frequenz der Unruh beträgt 28.000 Halbschwingungen pro Stunde.