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Omega Speedmaster 50th Anniversary limited Omega Speedmaster 50th Anniversary limited 3.750  AT 8 2012

Omega Speedmaster: Für Planet Erde und All

Omega SpeedmasterIn der Liste der bedeutendsten Armbanduhren rangiert die Omega Speedmaster ganz oben. Ihre Rolle bei den Apollo-Mondflügen machte diese Modellreihe zur Legende des Schweizer Luxusuhren-Herstellers zur Legende.

Die Speedmaster-Kollektion ist vielfältiger, als die bekannte Professional-Variante („Moonwatch“) ahnen lässt. Von der traditionellen ´57 bis zur hochmodernen Fliegeruhr mit Digitalanzeige bedient die Serie unterschiedliche Ansprüche. Allen Speedmaster-Modellen gemeinsam sind die hohe Funktionalität und die technische Perfektion einer der führenden Uhrenmarken.

Der Schweizer Louis Brandt gründete die Firma im Jahr 1848 unter seinem Namen. Eine Taschenuhrserie von 1894 trug erstmals die Bezeichnung Omega. Der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets steht sinnbildlich für Vollendung. Um die Jahrhundertwende entschieden sich Brandts Nachfahren, den einprägsamen Namen Omega künftig für das gesamte Unternehmen zu verwenden.

Im Jahr 1942 brachte der Hersteller eine Uhr mit Chronographenfunktion heraus, die als Vorläuferin der späteren Speedmaster gilt. Ihr Kaliber 27 CHRO C12 war in der Lage, Zeiten bis zu einer Dauer von 12 Stunden zu stoppen. 1957 folgte die erste Speedmaster und im Jahr 1963 erschien jene Version, die bald mit dem Zusatz Professional die Chronographen-Kollektion weltweit bekannt machte.

Im Laufe der folgenden Jahrzehnte baute Omega die Reihe kontinuierlich aus. Heute zählen auch Quarzuhren mit Digitalanzeige und etlichen Zusatzfunktionen zur Speedmaster-Kollektion. Die Modelle der frühen Jahre sind aber weiterhin fast unverändert im Programm.

Top 5 Highlights der Omega Speedmaster

  • Legendäre Chronographen-Serie, aufgelegt 1957
  • Speedmaster Professional: „Moonwatch“ der NASA
  • Handaufzug-, Automatik- und Quarzwerke
  • Co-Axial-Technik bei neueren Mechanik-Kalibern
  • Titangehäuse bei Skywalker X-33 und Spacemaster Z-33

Kaufberatung zur Omega Speedmaster

Sie suchen eine Uhr, die durch Historie und ausgefeilte Technik gleichermaßen beeindruckt? Die Speedmaster-Kollektion bietet Ihnen eine große Auswahl an Chronographen. Der Hersteller betont mit dieser Serie den funktionellen Charakter einer Uhr. Die Speedmaster grenzt sich damit von der De Ville ab, die als klassische, elegante Dresswatch eine andere Rolle im Omega-Portfolio übernimmt.


Mit konkreten technischen Anforderungen an Ihre Uhr grenzen Sie Ihre Auswahl ein. Wünschen Sie etwa eine Gangabweichung von nur wenigen Sekunden pro Monat oder eine Alarmfunktion, dann kommen die Speedmaster mit Quarzwerk und Batteriebetrieb in Betracht. Die Skywalker X-33 oder die Spacemaster Z-33 erfüllen diese Kriterien.


Liegt Ihre Präferenz dagegen bei mechanischen Werken, Historie und hoher Wertsteigerung, dann führt Ihr Weg zur Professional, zum `57-Modell, zur Mark II oder zur Racing. Vor allem die Professional bietet etliche interessante Einzelmodelle und Sondereditionen, auch aus vergangenen Jahrzehnten.

Die Speedmaster mit der Referenznummer 2998 aus den früher 1960er-Jahren sind Vorläufer der Professional und sehr selten. Sie sollten mehr als 20.000 EUR für eine solche Rarität bereithalten. Eine gut erhaltene Professional aus der Mitte der 1960er-Jahre können Sie für rund 10.000 EUR kaufen. Solche Uhren stammen aus der Phase vor den Mondflügen und haben die Referenznummer 105.12 und das Kaliber 321.


Eine „Moonwatch“ aus der Ära nach 1968 erkennen Sie an der Referenznummer 145.022 sowie am Uhrwerk 861. Der Preis liegt hier meist bei 10.000 EUR, doch Ausreißer nach oben sind je nach Zustand und Seltenheitswert möglich.


Omega stellt diese Uhr auch heute noch fast unverändert her. Sie kostet ungetragen um die 3.500 EUR und ist über die Referenznummer 311.30.42.30.01.005 zu identifizieren. Bei ihr handelt es sich um die authentischste Version, da ihr Glas, wie in den 1960ern, aus Hesalit besteht. Hesalit ist die hauseigene Bezeichnung von Omega für Plexiglas. Es splittert nicht und ist kostengünstig herzustellen sowie auszutauschen. Die Professional mit der Referenznummer 311.30.42.30.01.006 ist hingegen mit Saphirglas bestückt. Saphirglas wird synthetisch hergestellt. Es ist härter und kratzfester als Mineralglas oder Plexiglas, aber auch teurer. Händler verlangen für eine ungetragenen Saphirglas-„Speedy“ rund 300 EUR mehr als für die Hesalit-Version.

Kauftipps

  • Wertsteigerung vor allem bei frühen Professional-Versionen
  • Referenznummern für Vintage-Modelle: 2998, 105.12 und 145.022
  • Kaliber 321: Pre-Moonwatch-Phase
  • Kaliber 861: nach 1968 in der Professional
  • limitierte Sondermodelle wie Speedmaster Professional „Snoopy“

Härtetests bei der NASA, Retter bei der Apollo-13-Mission

Die Professional ist immer noch die bekannteste und wichtigste Speedmaster. Wenn eine Armbanduhr das Prädikat „berühmt“ verdient hat, dann diese. Schließlich war sie die erste Uhr auf dem Mond: Am 21. Juli 1969 betraten die ersten Menschen den Erdtrabanten. Die Omega Speedmaster Professional gehörte zu ihrer Ausrüstung. Zuvor hatten sich nicht nur die Astronauten einem langen und harten Auswahlverfahren unterwerfen müssen, sondern auch ihre Uhren. Die NASA setzte die mechanischen Zeitmesser extremen Temperaturen von -18 bis + 93 Grad Celsius aus, malträtierte sie mit Vibrationen, Über- und Unterdruck und diversen anderen Methoden. Im März 1965 stand die Speedmaster Professional als Siegerin fest und durfte künftig an Bord der Gemini- und Apollo-Missionen mit ins All aufsteigen.

Beim Flug von Apollo 13 im März 1970 beschädigte die Explosion eines Sauerstofftanks die Kapsel. Nur eine Kurskorrektur konnte den Rückflug zur Erde sichern. Hierzu mussten die Triebwerke innerhalb eines Zeitfensters von 14 Sekunden gezündet werden, bei einer maximalen Abweichung von 10 %. Jeder Fehler hätte das Raumschiff an der Erde vorbei auf Nimmerwiedersehen im Weltraum verschwinden lassen. Bei dieser Gelegenheit hatte die Speedmaster erneut ihren großen Auftritt im All. Das Manöver gelang planmäßig. Für die NASA war das erfolgreiche Ende von Apollo 13 ein Anlass, der Uhr ihre höchste Auszeichnung zu verleihen, den Silver Snoopy Award.

Im Jahr 2015 erinnerte Omega mit der Moonwatch Anniversary Limited Series an das 45 Jahre zurückliegende Drama und sein glückliches Ende. Das Hilfszifferblatt bei 9 Uhr zeigt Snoopy, den Hund aus der Comicserie Peanuts und Namensgeber der NASA-Auszeichnung. Auf der Rückseite der Uhr sieht man Snoopy durch den Weltraum fliegen – als kleine Medaille aus 925er-Silber. Eine weitere Besonderheit ist das weiße Zifferblatt, denn üblicherweise sind die Speedmaster-Professional-Modelle in Schwarz mit weißer Beschriftung ausgeführt.

Traditionsreiche Professional 42 mm

Omega Speedmaster ProfessionalDer eigentliche Klassiker im heutigen Omega-Programm ist bis heute die Speedmaster Moonwatch Professional 42 mm, traditionell mit Handaufzug und Edelstahl-Gehäuse. In ihrer Gestalt hat der Chronograph aus den Apollo-Missionen die Jahrzehnte fast unverändert überdauert. Die schwarze Lünette zeigt eine Tachymeter-Skala. Bei 3 Uhr findet sich das Hilfszifferblatt für das 30-Minuten-Zählwerk, bei 6 Uhr ein weiteres Hilfszifferblatt für das 12-Stunden-Zählwerk. Bei 9 Uhr ist der dezentrale Sekundenzeiger positioniert. Einige Änderungen am Urmodell hat der Hersteller jedoch vorgenommen. So kommt als Leuchtmaterial für Zeiger und Indexe nicht mehr das radioaktive Tritium zum Einsatz, sondern das inzwischen weit verbreitete, nicht strahlende Superluminova. Ergänzend zum originalgetreuen Plexiglas bietet Omega auch kratzfestes Saphirglas an. Dies sind Modifikationen, mit denen wohl auch besonders geschichtsverbundene Speedmaster-Fans gut leben können. Beim Uhrwerk bleibt Omega seiner Tradition treu: Das Handaufzugskaliber 861 kam bereits bei den Mondflügen zum Einsatz. Es hat eine Gangreserve von 48 Stunden.

Zurück zu den Wurzeln: die Speedmaster ´57

Mit der Speedmaster ´57, erstmals präsentiert im Jahr 2015, geht Omega noch weiter zurück, bis zu den Anfängen der Modellreihe. Denn ursprünglich war die Speedmaster eine Uhr, mit der die Zeiten bei Autorennen und anderen Sportarten gemessen wurden; von diesem Zweck ist ihr Name abgeleitet. Omega produzierte die ersten Speedmaster-Exemplare im Jahr 1957. Sie waren bereits mit einer Tachymeterskala auf der Lünette ausgestattet, um aus der gestoppten Zeit und der zurückgelegten Strecke eine Geschwindigkeit ablesen zu können. Beim neuen ´57-Modell von 2015 orientiert Omega sich am historischen Vorbild: Die Tachymeter-Skala ist ebenfalls vorhanden. Der Stundenzeiger besitzt ein Dreieck an der Spitze, der Minutenzeiger läuft pfeilspitz zu.
Noch stärker als die ´57-Speedmaster bezieht sich die Racing auf die Rennsport-Wurzeln der Modellreihe. Auch das Racing-Modell ist mit Stoppuhr-Funktion und Tachymeter-Skala ausgestattet. Die drei Chronographen-Zeiger und ein Strich entlang der Skala setzen farbige Akzente durch ihr leuchtendes Gelb, da die Speedmaster Racing sonst in Grau und Schwarz gehalten ist. Zum Gesamtkonzept der Racing passt das schwarze Kautschuk-Armband mit gelbem Speedmaster-Schriftzug. Die Struktur seiner Oberfläche erinnert an ein Reifenprofil, auch die Assoziation mit dem groben Asphalt einer Rennpiste ist möglich. Mit ihrem mechanischen Uhrwerk bietet sich die Racing als eine Alternative zur Rolex Daytona an.

Digitalziffern und Titangehäuse für Spacemaster Z-33 und Skywalker X-33

Eine ganz andere Facette der Speedmaster-Kollektion zeigt die Spacemaster Z-33. Ihre Gehäuseform bezieht sich auf die Flightmaster 1969 aus der Linie der Omega-Fliegeruhren. Damit ist es mit der Historisierung aber auch schon vorbei, denn eigentlich glänzt die Spacemaster Z-33 mit einem hochmodernen Digital-Display in Kombination mit einer Analog-Anzeige. Vier große Drücker ragen aus dem 43-mm-Titangehäuse. Das Display im Zifferblatt kann die UTC-Zeit (gleichzusetzen mit GMT) und zwei weitere Zeitzonen anzeigen, auch ein Ewiger Kalender, ein Alarm, eine Stoppuhr und ein Count-Down-Timer gehören zu den Funktionen. Die rote LED-Beleuchtung vor schwarzem Hintergrund richtet ihre Leuchtstärke nach der Helligkeit der Umgebung. Vor dem digitalen Display drehen drei große Zeiger ihre Runden. Sie sind zuständig für die Hauptaufgabe einer Uhr, also die Anzeige von Stunden, Minuten und Sekunden. Ein Quarzwerk ermöglicht die Multifunktionalität der Spacemaster Z-33. Das Werk kompensiert winzige Ungenauigkeiten, die durch Temperaturschwankungen entstehen. Es ist damit noch präziser als herkömmliche Quarz-Taktgeber. Wer eine traditionellere Fliegeruhr als die Spacemaster sucht, kann sich bei der Breitling Navitimer umsehen.
Ebenfalls mit einer Digital-/Analog-Anzeige und quarzgesteuert verrichtet die Skywalker X-33 ihren Dienst. Ihre Funktionen sind auf die Erfordernisse der Raumfahrt abgestimmt. Insofern kann man in ihr die moderne Nachfolgerin der traditionsreichen Speedmaster Professional sehen. 24-Stunden-Anzeige, Alarm, Stoppuhr und beidseitig drehbare Lünette sind nur einige Ausstattungsmerkmale der vielseitigen Skywalker X-33. Die Uhr verfügt über ein Titangehäuse mit einem Durchmesser von 45 mm.

Mark II: Chronograph mit Schwarz-Orange-Kontrast im Zifferblatt

Omega Speedmaster Mark IIDie Speedmaster Mark II gehört seit 1969 zur Serie. Ihre Lünette mit Tachymeterskala ist in das Edelstahl-Gehäuse eingebettet und daher gut vor Kratzern geschützt. Die Zeiger der Chronographenfunktion und die Stundenindexe leuchten in Orange auf dem sonst schwarz-weißen Zifferblatt. In der Mark II setzt Omega ein mechanisches Kaliber ein, das mit einer Unruhspirale aus Silizium versehen ist. Das Halbmetall ist nicht magnetisch und wird deshalb zunehmend beim Bau hochwertiger Uhren verwendet. Ein Pionier auf diesem Gebiet war Breguet.

Mit 38-mm-Gehäuse auch für schmale Handgelenke

Eine kleinere Version der Speedmaster hat einen Gehäusedurchmesser von 38 mm und eignet sich daher als Damen- und Herrenuhr. Einige Modelle besitzen eine Lünette mit Diamantbesatz und richten sich damit an ein weibliches Publikum. Andere Ausführungen der 38-mm-Speedmaster ähneln der Professional und machen daher auch an schlanken Männer-Handgelenken eine gute Figur.
Innerhalb der Speedmaster-Reihe nimmt das Modell HB-SIA eine Sonderstellung ein. Der Name bezieht sich auf das Flugzeug Solar Impulse mit dem Luftfahrtkennzeichen HB-SIA. Das Solarenergie-Projekt wird von den Schweizern Bertrand Piccard und André Borschberg betrieben und von Omega gefördert. Die Speedmaster-Uhren in der HB-SIA-Ausführung sind Chronographen mit Automatikwerk. Sie verfügen über eine GMT-Funktion, die durch einen großen Zeiger für die zweite Zeitzone realisiert wird. Das Gehäuse mit einem Durchmesser von 44,25 mm ist aus Titan gefertigt, um Gewicht zu sparen. Bei der HB-SIA und auch den sonstigen mechanischen Werken der Speedmaster-Kollektion setzt Omega bevorzugt eine Co-Axial-Hemmung ein. Diese relativ neue Technik verbessert die Robustheit und Genauigkeit des Uhrwerkes.