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Omega Seamaster Planet Ocean Master Chronometer 43,5 Omega Seamaster Planet Ocean Master Chronometer 43,5
4.450 

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Taucheruhr für höchste Ansprüche: die Planet Ocean 600 M

Bei den Taucheruhren für extreme Tiefen gehört die Seamaster Planet Ocean zur ersten Garnitur. Omega legt diese Uhr für einen Druck von 60 bar (600 m) aus. Sie besitzt ein perfektes Finish und hat als besonderes Ausstattungsmerkmal ein Heliumventil.

Die Top 5 Highlights der Omega Seamaster Planet Ocean 600 M

  • Wasserdicht mit 600 m (60 bar), Heliumventil
  • Gehäusegrößen von 37,5 bis 45,5 mm
  • Erhältlich in Edelstahl, Titan und Rotgold
  • Co-Axial-Manufakturkaliber
  • Varianten als Chronograph oder mit GMT-Zeiger

In verschiedenen Gehäusegrößen erhältlich

Mit einer angegebenen Wassertiefe von 600 m gehört die Planet Ocean zu einem exklusiven Kreis von Taucheruhren. Der Druck in solcher Tiefe ist gewaltig und vergleichbar mit einem Gewicht von 60 kg, das auf jedem Quadratzentimeter der Uhr lastet. Der Schweizer Luxusuhren-Hersteller Omega stellte den Zeitmesser im Jahr 2005 vor und hat sie seither kontinuierlich erweitert.
Gewidmet ist die Serie den großen Meeresforschern wie Charles William Beebe oder Jacques Cousteau. Der Name Planet Ocean weckt Assoziationen an die Precontinent-Unterwassersiedlungen des französischen Tauchpioniers. Cousteau errichtete sie in den 1960er-Jahren, um zu erkunden, wie sich das Leben unter der Meeresoberfläche nach Tagen und Wochen auf den Menschen auswirkt. Die verlassenen Reste des Dorfes Precontinent-II liegen vor der Küste des Sudans 10 m tief im Roten Meer. Sie sind heute von Korallen überwuchert und ein beliebtes Ziel für Sporttaucher.
Die Planet Ocean 600 M ist in der größten Variante eine besonders wuchtige Uhr. Der Gehäusedurchmesser beträgt maximal 45,5 mm, die Höhe ist mit 19 mm ebenfalls beeindruckend. Das Gewicht liegt bei 242 Gramm. Die mittleren Versionen besitzen Gehäuse mit 43,5 mm sowie 42 mm und 39,5 mm Durchmesser. Die kleinste Ausführung eignet sich mit 37,5 mm Durchmesser für schmalere Herrenhandgelenke oder als Damenuhr. Nimmt man alle Größen und Ausstattungsmerkmale zusammen, dann führt Omega rund 100 verschiedene Varianten der Planet Ocean 600 M.
Alle Modelle besitzen Stunden- und Minutenzeiger mit Spitzen in Form eines Dreiecks. Bei den GMT-Versionen kommt ein zweiter Stundenzeiger für eine weitere Zeitzone hinzu. Der Extra-Zeiger in Orange besteht aus Aluminium und läuft in 24 Stunden einmal um. Mit ihm erweitert sich der Anwendungsbereich der Planet Ocean von der Taucher- zur Reiseuhr. Globetrotter können mit ihr zum Beispiel die Zeit in der Heimat im Auge behalten, während sie weit entfernt ihren Tauchurlaub verbringen.
Die Optik der Modellreihe reicht von zurückhaltend bis auffällig. Mit einer Lünette und einem Kautschuk-Armband in leuchtendem Orange ist die Planet Ocean ein echter Hingucker mit Signalwirkung. Andere Modelle bleiben dezent Ton in Ton: Eine dunkelblaue Lünette und ein dunkelblaues Zifferblatt ergeben in Kombination mit einem Edelstahlgehäuse und -–armband ein ruhiges, technisch orientiertes Design. Zur Gewichtsersparnis bietet Omega auch Titan anstelle von Edelstahl an. Repräsentativ sind die Versionen mit Rotgoldgehäuse, wahlweise ergänzt mit Diamanten auf der Lünette. Der Edelsteinbesatz auf dem Drehring ist für jede der drei Gehäusegrößen erhältlich.

Kaufberatung zur Seamaster Planet Ocean 600 M

Wenn Sie eine solide, leistungsfähige Taucheruhr von einem der angesehensten Schweizer Hersteller suchen, dann werden Sie bei der Planet Ocean 600 M fündig. Eine ungetragene Uhr mit Edelstahl-Gehäuse erhalten Sie ab rund 3500 EUR. Vor allem die Ausführung mit orangefarbener Lünette ist häufig zu finden. Ab etwa 5000 EUR können Sie unter den Chronographen-Versionen der Planet Ocean wählen.
Für Goldgehäuse liegen die Preise deutlich höher, hier sollten können Sie mit mindestens 15.000 EUR rechnen. Kommen Diamanten hinzu, sollten Sie mehr als 20.000 EUR bereithalten. Da die Planet Ocean 600 M eine relativ neue Modellreihe ist, hat sich noch kein Vintage-Sektor ausgeprägt. Es wird noch einige Zeit dauern, bis diese Uhr zu Sammlerpreisen gehandelt wird. Wie bei allen Taucheruhren, so sollten Sie auch bei der Planet Ocean die Wasserdichtheit regelmäßig prüfen lassen, wenn Sie die Uhr im nassen Element nutzen.

Kauftipps

  • Großes Angebot an Planet Ocean mit Farbgebung in Orange
  • Einstiegspreise für Edelstahl-Ausführungen ab ca. 3.500 EUR
  • Mit Goldgehäuse ab 15.000 EUR
  • Vintage-Bereich ist noch im Entstehen

Chronometer-Genauigkeit und moderne Kaliber-Technik

In allen Gehäusegrößen sind drei Zeiger mit Zentralsekunde und Datumsanzeige der Standard. Bei den 45,5-mm-Ausführungen kommen mehrere Chronographen hinzu. Diese Uhren mit Stoppfunktion und dezentralem Sekundenzeiger werden vom hauseigenen Kaliber 9300 angetrieben. Das Automatikwerk erreicht die Ganggenauigkeit, die für einen Chronometer gefordert wird; ein entsprechendes Zertifikat der Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COCS) liegt vor. Zu den Merkmalen des 9300 gehören eine amagnetische Silizium-Unruhfeder und eine Gangreserve von 60 Stunden. Auf diese Stundenzahl bringt es auch das Kaliber 8500, es tickt in den 45,5-mm- und 42-mm-Uhren ohne Stoppfunktion. Die Planet Ocean mit GMT-Funktion verwendet das Werk 8605, um eine zweite Zeitzone darzustellen.
Die 37,5-mm-Modelle sind mit dem Kaliber 8520 ausgestattet, dessen Gangreserve 50 Stunden beträgt. Auch das 8500 und das 8520 sind Automatikwerke. In den Kalibern der Planet-Ocean-Reihe nutzt Omega eine Co-Axial-Hemmung. Die Vorteile: Das Uhrwerk läuft genauer und ist unempfindlicher gegenüber Erschütterungen.
Damit die Uhr einem Druck von 60 bar standhält, muss das Glas besonders stabil sein. Gewölbtes Saphirglas erfüllt diesen Zweck. Omega verwendet synthetisch erzeugtes Spezialglas auch für den Gehäuseboden, um einen Blick auf das Uhrwerk zu ermöglichen. Ein Glasboden ist bei einer Taucheruhr unüblich, da eine ausreichende Abschirmung gegen Magnetismus eigentlich einen Metallboden erfordert. Amagnetische Bauteile wie eine Spirale aus Silizium erlauben, trotzdem einen ein Glasboden einzusetzen.

Heliumventil für den Druckausgleich

Auf der 10-Uhr-Position ragt aus dem Gehäuse der Planet Ocean 600 M etwas heraus, das auf den ersten Blick wie eine zweite Krone aussieht. Tatsächlich handelt es sich aber um ein Heliumventil. Bei langem Aufenthalt in Druckkammern können Heliumatome aus dem Atemgasgemisch der Taucher in die Uhr gelangen. Sie erzeugen bei der Rückkehr zu normalen Druckverhältnissen im Gehäuse einen Überdruck, der die Uhr beschädigen kann. Zum Druckausgleich wird das Heliumventil per Hand aufgeschraubt. Zwar werden nur wenige Taucher dieses Ventil benötigen, doch es steht für den professionellen Anspruch, den der Hersteller mit der Planet Ocean 600 M verfolgt.

Alternativen von Breitling, Rolex oder Sinn

Es gibt einige Alternativen zu dieser Uhr, wenn auch nicht viele. Breitling ermöglicht mit der Steelfish aus der Superocean-Reihe ein Hinabtauchen bis auf 500 m. Mitbewerber Rolex geht mit einigen Modellen noch tiefer. Etwa mit der Sea-Dweller 4000, geeignet für 1.220 m und wie die Planet Ocean 600 M mit einem Heliumventil ausgestattet. Deutlich erschwinglicher ist die Sinn U 1 aus perlgestrahltem U-Boot-Stahl, die bis zu einer Tauchtiefe von 1.000 m zertifiziert ist. Die Planet Ocean 600 M bleibt damit eine der leistungsfähigsten Taucheruhren. Ein Trumpf dieser Omega ist ihre große Auswahl an Designs, Materialien und Gehäusegrößen.

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