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Top 10 Uhren unter € 3.000

03.08.2015 von
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Top 10 Uhren unter 3000 Euro Top 10 Uhren unter 3000 Euro
03.08.2015 von
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Wenn es um feine Uhren geht, muss es nicht immer das teuerste Modell sein. Wir stellen die Top 10 Uhren unter 3.000 Euro vor.

Omega Seamaster

Die erste Omega Seamaster erschien 1948 und entwickelte sich zu einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte. Bereits in den frühen Omega-Seamaster-Modellen tickte ein Automatikwerk. Im Laufe der Zeit bringt Omega sehr viele Varianten der Seamaster auf den Markt. Bis auf das Seepferdchen auf dem Gehäuseboden und die Wasserdichtigkeit gibt es wenige Konstanten. Gerade in den Modellen der siebziger Jahre kommt oft der Zeitgeschmack zum Ausdruck.

Die Seamaster 300 von 1957 läutete das Zeitalter der modernen Taucheruhr bei Omega ein. Mit Drehring, doppelter Kronendichtung und einem Glas, das dreimal so dick war wie normales Glas, hielt die Seamaster 300 einem Druck stand, der den damals testbaren Höchstdruck von 20 bar weit überstieg.

Auch über ein halbes Jahrhundert später bringt Omega neue Versionen auf den Markt die mittlerweile mit der revolutionären Co-Axialhemmung ausgestattet sind aber immer noch mit den typischen Attributen Edelstahlgehäuse, Heliumauslassventil und einseitig drehbare Keramiklünette aufwarten.

Omega Speedmaster

Die Geschichte der Omega Speedmaster ist eine Geschichte der Höhenflüge. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Als die NASA eine Uhr für ihre Apollo-Missionen suchte, blieb von allen getesteten Modellen nur die Speedmaster im geforderten Bereich von fünf Sekunden Gangabweichung. Am 1. März 1965 erhielt sie deshalb das Prädikat „Flight-qualified by NASA for all Manned Space Missions“. Und schon drei Wochen später startete sie am Arm der Astronauten Virgil Grissom und John Young mit Gemini 3 ins All. Seither trägt die Speedmaster den Spitznamen Moonwatch.

Im Laufe der Jahre ist sich Moonwatch im Design treu geblieben. Bis 1968 wurde sie vom Kaliber 321 und in der Folgezeit vom Kaliber 861 angetrieben. Später führte Omega Uhrwerke mit rhodinierter Endverarbeitung ein und präsentierte die Kaliber 1861 und 1863, beide mit Handaufzug. Die Speedmaster-Familie baute Omega über Jahre hinweg mit Modellen aus, die sich an der Moonwatch orientieren: die kleinere Reduced mit Automatikwerk, die Broad Arrow oder die beliebten Speedmaster-Racing-Modelle.

Rolex Datejust

Dank ihres eleganten Designs und ihrer berühmten Zykloplupe, die die Datumsanzeige vergrößert, wurde die Oyster Perpetual Datejust zu einer der Armbanduhren mit dem höchsten Wiedererkennungswert. Als Hans Wilsdorf 1945 in Genf den 40. Geburtstag seines Unternehmens feierte, brauchte man natürlich ein adäquates Jubiläumsmodell. Dabei lag es auf der Hand, die bisherigen Rolex-Errungenschaften – Oystergehäuse, Rotor-Automatik und Chronometerzeugnis – in einem Modell zu paaren. Zur Krönung ergänzte die Marke mit dem Kronenlogo ein gut ablesbares Fensterdatum bei der „3“, das um Mitternacht pünktlich weiter sprang.

Die Datejust entwickelte sich zu einer Legende und wurde in den USA zur Armbanduhr des 20. Jahrhunderts gekürt. Obwohl die Datejust damals nahe an der Perfektion zu sein schien, optimierte Rolex diesen Klassiker kontinuierlich, aber subtil, damit ihr unverwechselbarer Charakter erhalten blieb.

Breitling Avenger

Wer eine Breitling kauft, weiß, was er bekommt: eine professionelle Sportuhr mit klarem, kantigem Design. Eine Uhr von höchster Qualität, hochpräzise, langlebig und robust.

Die Begehrlichkeit von Breitling-Zeitmessern ist seit Jahrzehnten hoch und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Avenger-Serie bringt die wichtigsten Merkmale einer Breitling-Uhr zum Ausdruck. Mit den robusten und wuchtigen Edelstahl-Gehäusen sind diese Sportuhren nur etwas für kräftige Handgelenke. Sie sind bis 300 Meter wasserdicht, die Avenger Seawolf sogar bis 1000 Meter. Die besonders schwere Super Avenger wird auch gerne als „Viertelpfünder“ bezeichnet. Alle Avenger-Uhren sind C.O.S.C geprüft.

Tag Heuer Carrera

Die Tag Heuer Carrera ist so fest mit dem Motorsport verbunden wie kein anderer Zeitmesser. Jack Heuer benannte 1963 die Uhr nach der berühmten Rallye Carrera Panamericana. Er konzipierte das legendäre Design mit großem, einfach ablesbarem Zifferblatt und einem stoßsicheren und wasserdichten Gehäuse. Schon 1996 legte TAG Heuer eine originalgetreue Re-Edition der ersten Carrera mit Handaufzugskaliber Lemania 1873 und Kunststoffglas auf. Nur der Modellname Carrera fehlte wegen markenrechtlicher Probleme. Diese wurden geklärt und seitdem tragen alle Modelle wieder den Namen Carrera auf dem Zifferblatt. Es folgten Modelle mit den heute typischen farblich abgesetzten Ringen um die Hilfszifferblätter. 1999, nach der Integration in den Luxuskonzern LVMH, begann dann die neue Ära mit größeren Gehäusen, modernerem Design, Eta-Werken und kratzfestem Saphirglas. Die große Vielfalt an Modellen ist geblieben.

Tudor Heritage Black Bay

Tudor erinnert mit der Heritage Black Bay in erster Linie an ihre historischen Submariner von 1954 – und damit an die Zeit, in der die ersten Exemplare dieser Uhrengattung erschienen. Bereits damals fanden die Bandanstösse, das bombierte Glas und ein Großteil der Zifferblattdetails Verwendung. Die Inspiration der sogenannten „Snowflake-Zeiger“ stammt von den berühmten Tauchermodellen der 70er Jahre.

Die Neuauflage von 2012 ist mit 41 mm größer als das Original und im Innern tickt heute ein Großserienwerk von der ETA. Dank einer verschraubten Krone ist die Heritage Black Bay bis 200 Meter wasserdicht. Der moderne Klassiker ist erhältlich unterschiedlichen Armbändern aus gewebten Textilstoff, Leder im Vintage-Look oder Edelstahl. Neben der Variante mit auffälliger roter Lünette wird mittlerweile auch ein Modell mit dunkelblauem Drehring und elegant minimalstischem Zifferblattdesign angeboten. Schon bei ihrer Vorstellung erntete die Uhr mit großartigem Preis-/Leistungsverhältnis viel Begeisterung von der Uhrenpresse und Liebhabern.

Zenith El Primero

El Primero, der Erste, taufte man das Kaliber, das Zenith am 10. Januar 1969 herausgebrachte. Ein außergewöhnlich leistungsfähiger Chronograph, der die moderne Uhrengeschichte nachhaltig prägen sollte und sogleich in zwei Varianten erschien: mit Datum unter dem Codenamen „3019 PHC“, mit Mondphasen- und Dreifach-Datumsanzeige als „3019 PHF“. Die Uhr stach jedoch nicht allein durch ihre innovativen Mechanismen hervor, sondern die gleichnamige Modellkollektion ebenfalls durch eine ganz neue Ästhetik.

Von dem legendären Chronographen gibt es eine ganze Reihe von Varianten: mit Datum, mit Flyback Chronograph, mit Datum, Wochentag, Monat und Mondphase – auch Modelle mit Jahreskalender oder Tourbillon sind erhältlich.

Longines Master

Ein Feuerwerk an uhrmacherischen Spezialitäten bietet die Master Kollektion von Longines. Eines der begehrtesten Modelle der Linie ist der Chronograph mit Vollkalendarium, 24-Stunden- Anzeige und Mondphase.

Die Uhr bietet mit ihren 42 mm eine perfekte Größe für den aktuellen Zeitgeist und ist wahlweise mit schwarzem oder silberfarbenen Zifferblatt sowie Armbändern aus Alligatorleder oder Edelstahl erhältlich. Ihre klassische Erscheinung eignet sich perfekt für jeden Anlass, egal ob zu einem dunklen Anzug oder Jeans und T-Shirt.

Außerdem beinhaltet die Master Collection Varianten mit Großdatum, Chronograph, Gangreserveanzeige, GMT-Funktion, Handaufzugswerk und verschiedene Drei-Zeiger-Uhren. Die elegante Optik der Linie ist vom aufwändig und raffiniert gearbeiteten Zifferblatt bestimmt. Die Kornguillochierung greift die alte Technik des „Flinqué“ auf.

IWC Fliegeruhr Mark

Die Mark XI von IWC, 1948 erstmals vorgestellt, ist der Inbegriff aller Fliegeruhren. Kein Wunder, dass IWC eine ganze Linie auf den Markt brachte, die heute bei der Mark XVII angelangt ist. Nur die Mark XIII und XIV gibt es nicht: Der numerologische Sprung lag in der Tatsache begründet, dass die Zahl 13 in unserem Kulturkreis und die Zahl 14 in großen Teilen Ostasiens als Unglückszahl gilt.

Die Ursprüngliche Mark XI ist mittlerweile sehr selten und fast nur noch über vertrauenswürdige Sammlerkontakte zu finden. Die Mark XII mit 36 mm Druchmesser ist für den heutigen Geschmack etwas klein so dass viele Uhrenliebhaber eine der modernen Varianten wählen.

Besonders die Mark XV und XVI sind hier hervorzuheben. Die Mark XV hat einen Durchmesser von 38 mm und begeistert mit ihrem klassisch schlichten Zifferblatt das direkt an den militärischen Hintergrund der berühmten Fliegeruhr erinnert. Mit etwas größerem Durchmesser von 39 mm und einem modernem Zifferblattdesign ist die Mark XVI eine der erfolgreichsten und begehrtesten Modelle der Manufaktur aus Schaffhausen.

Tudor Heritage Chrono Blue

Diese Re-Edition der Tudor-Chronographen von 1973 zog bei ihrer Vorstellung 2013 viel Aufmerksamkeit auf sich. Mit dem „Schmetterlings“-Design des Zifferblatts und der blau-orangen Farbgebung traf Tudor einen Nerv beim Publikum. Außergewöhnlich ist auch der 45-Minuten-Zähler des Chronographen.

Neben der dargestellten Variante, ist die Tudor Heritage Chrono auch mit einem Edelstahlarmband und einem Zifferblatt in Schwarz/Orange erhältlich. Mit ihrer hochwertigen Verarbeitung und ihrem mutigen Design ist sie der perfekte Zeitmesser für anspruchsvolle Uhrenenthusiasten und sommerliches Wetter.

 

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